Rundbriefe an die Beauftragten für Notfallseelsorge in Bayern 2010

 

Datum: 16.12.2010

Liebe Dekanatsbeauftragte für NFS und SFR,

es kann sein, dass bei einigen von Euch etwas Unruhe aufkommt, ob im Bereich der PSNV weiter die bisherige Schutzbekleidung (gelbe Weste oder/und Jacke) benutzt werden kann. Zusätzlich verunsichert einige, dass in der Diözese München und Freising neue Westen in der Farbe orange beschafft werden sollen.
Im Bereich der ELKB werden wir weiterhin die gut eingeführten gelben Jacken und Westen benutzen.

Der Vorstoß der Diözese München und Freising ist in keiner Weise abgesprochen und hat keine Auswirkung auf uns.

Erst wenn organisationsübergreifend eine neue Kennfarbe im LAK PSNV oder im Zentralstellenbeirat beschlossen wird, sollten wir darüber nachdenken, ob wir die dann nach und nach einführen. Aber dieser Zeitpunkt ist noch nicht gekommen.

Vorerst bitte ich Euch lediglich, neue doppelzeilige Rückenschilder zu beschaffen:

       PSNV

Notfallseelsorge

Kosten bei benoba ca. 10,- Euro pro Stück.

 

Mit herzlichen Grüßen

Hanjo v.Wietersheim

 

Datum: 13.12.2010
Liebe Dekanatsbeauftragte für NFS und SFR,

anbei einige wichtige Informationen über PSNV im Zusammenhang mit Wiederbelebungen.

Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn Ihr das Gespräch mit Euren örtlichen Rettungsorganisationen sucht, ob nicht eine automatische Alarmierung bei einer entsprechenden Alarmierung oder während einer Reanimation sinnvoll wäre.

Mit herzlichen Grüßen

Hanjo v.Wietersheim

 

Datum: 10.12.2010

Liebe Dekanatsbeauftragte für NFS und SFR,

 

leider hat es etwas gedauert, bis ich die Ergebnisse der letzten Konferenz in Pappenheim zusammenstellen konnte.

In der Anlage:

-         Ergebnisprotokoll – KDB 2010.pdf

-          Psychohygiene – Ford Modell und Was tue ich gegen den Einsatzstress? und Belastungen und Psychohygiene ...

-         NOSIS – merkbl…pdf

-          Kirchlicher Katastrophenplan – KAT 1, KAT2, KAT3,Kat4

-          Den Vortrag incl. der Ergebnissicherung der Kleingruppen – KDB Vortrag.pdf

-          Vorstellung bei HFK 4 – Darstellung …pdf


Mit freundlichen Grüßen

Andreas Stahl

 

Datum: 10.12.2010

Liebe Dekanatsbeauftragte für NFS uns SFR,
in jedem Jahr freue ich mich, wen einige von Euch mir schon im Lauf des 1. Januar ihre Statistik für das vergangene Jahr mailen. Aber auch alle anderen Statistiken, die ich so bald wie möglich bekomme, sind für mich interessant und wichtig. Meine Wunschvorstellung ist, dass ich alle Statistiken im Lauf des Januars bekomme.
In der Anlage maile ich Euch meinen diesjährigen Fragebogen.
Für das Ausfüllen ist mir besonders wichtig, dass Ihr sämtliche PSNV-Systeme Eures Landkreises bzw. Eurer Stadt zusammenfasst und dass Ihr mir pro Landkreis/Stadt nur eine Statistik schickt.
Bitte vergesst nicht, eine E-Mail-Adresse einzutragen, damit ich ggf. zurückfragen kann.
 

Generell möchte ich Euch für die gute und umfangreiche Arbeit danken, die Ihr im zuende gehenden Jahr geleistet habt.
Sowohl die kleinen als auch die großen Einsätze haben Euch gefordert und in allen Fällen habt Ihr versucht, das bestmögliche für die Betroffenen zu tun.
Mir ist deutlich geworden, wie sehr sich die NFS ausdifferenziert und wie wichtig unsere Arbeit in unserer Kirche und unserer Gesellschaft ist.
Damit einher geht der Prozess der immer besseren Zusammenarbeit in der PSNV und die immer besser dokumentierte Qualität der NFS und der SFR.
Vielen Dank, dass Ihr diesen Prozess mittragt und mitgestaltet.
 

Durch die Aufstockung der Stellenanteile für die NFS auf drei halbe Stellen können wir Euch im kommenden Jahr noch besser als bisher unterstützen.
Grob gesprochen werden wir die folgende Arbeitseinteilung haben:
Michael Thoma: Südbayerische Bezirke und Ausbildungsfragen
Andi Stahl: Nordbayerische Bezirke, Zusammenarbeit mit der Diakonie und NFS in Schulen
Ich: Bezirk Unterfranken, Seelsorge für Einsatzkräfte und Übergreifendes
In allen Bereichen können wir 3 uns gegenseitig vertreten und wir werden gemeinsam einen ständigen Hintergrunddienst aufbauen.
 

Auch im Namen von Andi Stahl und Michael Thoma wünsche ich Euch eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit, einen guten Beschluss und ein frohes Jahr 2011.

Mit herzlichen Grüßen
Euer
Hanjo v.Wietersheim

 

Datum: 03.12.2010

Liebe Dekanatsbeauftragten für NFS und SFR,

leider besteht weiterhin eine erhöhte Terrorgefahr in Deutschland, so dass ich Euch bitte, weiterhin -wie auch die Rettungsorganisationen- gut einsatzbereit zu sein.

Bitte nutzt die Gelegenheit, um die Alarmierungswege und die Ausrüstung zu überprüfen und ggf. zu optimieren.

 

Bitte denkt auch daran, dass ich Ende des Jahres gerne wieder eine Statistik von Euch haben möchte, in der alle Einsätze aufgeführt sind. Wichtig ist mir dabei, dass ich pro Landkreis nur eine Statistik bekomme. Bitte sprecht Euch im Landkreis ab, wer die Statistik macht und wie Ihr sie zusammentragt. Auch die Einsätze von SBE, Feuerwehrseelsorge, KIT, NONA, KID, sollten in der Landkreisstatistik integriert sein.

 

Vielen Dank

Mit herzlichen adventlichen Grüßen

Hanjo v.Wietersheim

 

Datum: 25.11.2010

Liebe Dekanatsbeauftragte für NFS und SFR,

im internen Bereich steht das aktuelle Merkblatt "Krise in der Schule".

Mit herzlichen Grüßen

Hanjo v.Wietersheim

 

Bei der Gelegenheit möchte ich Euch schon mal darauf vorbereiten, dass ich zum Jahreswechsel wieder auf Euch zukommen werde, um die statstischen Daten abzufragen.

Wichtig ist dabei, dass alle PSNV-relevanten Daten erfasst werden.

Also: Ich brauche pro Landkreis alle Einsätze (NFS+SBE+KIT+Feuerwehrseelsorge+ ...)

Bitte schließt Euch mit Euren regionalen Partner/innen zusammen, damit wir wieder einmal eine sinnvolle Statistik erstellen können.

Vielen Dank schon einmal im Voraus!

Euer

Hanjo v.Wietersheim

 

Datum: 23.11.2010

Liebe Dekanatsbeauftragte,

wegen der aktuellen Terrorwarnung sollten auch wir besonders gut erreichbar und einsatzbereit sein.

Bitte informiert Eure Teams entsprechend.

Vielen Dank

Hanjo v.Wietersheim

 

Datum: 16.11.2010

 

Liebe Dekanatsbeauftragte,

in der Anlage maile ich Euch

1) Meine Notizen und Hinweise zum Abschluss des Konsensus-Prozesses. Bitte lest sie aufmerksam durch. Sie sind jetzt für uns gültig.

2) Hinweise zur PSNV bei ABC-Lagen. Die sind insbesondere wichtig für die Zusammenarbeit mit den ABC-Zügen in Euren Landkreisen.

3) Die Ergebnisse der Studie über Einsatz-Belastungen bei Feuerwehrleuten. Sie sind besonders für Feuerwehr-Seelsorger/innen interessant.

 

Bitte merkt schon die Termine unserer nächsten Konferenzen vor:

26./27.09.2011

24 / 25.09.2012

30.09. / 01.10.2013

 

Mit herzlichen Grüßen

Hanjo v.Wietersheim

 

Datum: 14.10.2010

 

Liebe Dekanatsbeauftragte für NFS und SFR,

gerne leite ich die anhängende Einladung der JUH München an Euch weiter.

Für Kurzentschlossene ist das eine gute Gelegenheit, günstig zu einem SBE-Kurs zu kommen.

Bitte gebt die Einladung in Eurem Bereich weiter.

 

Desweiteren möchte ich Euch die Termine unserer nächsten Konferenzen der Dekanatsbeauftragten weitergeben:

26-27.09.2011

24.-25.09.2012

30.09.-01.10.2013

Tagungsort ist wie immer Pappenheim.

 

Mit herzlichen Grüßen

Hanjo v.Wietersheim

 

Datum: 29.09.2010

 

Liebe Dekanatsbeauftragte,

gerne maile ich Euch die folgenden Infos weiter. Pressemitteilung Vertragsunterzeichnung  Vertrag JUH EvNFS

Ich denke, es ist wichtig, dass JUH und NFS eng zusammenarbeiten.

 

Mit herzlichen Grüßen

Hanjo v.Wietersheim

 

Datum: 29.09.2010

Liebe Dekanatsbeauftragte,

gerne maile ich Euch die folgenden Informationen weiter.

Mit herzlichen Grüßen

Hanjo v.Wietersheim

 

Hallo Hanjo,
 

O. Thinschmidt hat den Bereich NFS und PSNV abgegeben und ab sofort biete ich über www.benoba.de Bedarf für NFS und PSNV an.
 

 

Ich habe vieles jetzt einfach erst mal so übernommen, wie es Thinschmidt angeboten hat.
 

Wenn du Anregungen oder Wünsche hast, melde dich doch bitte.

 

Herzlichen Gruß
 

Thomas Barkowski

 

Datum: 16.08.2010

 

Liebe Dekanatsbeauftragte für NFS,

ich denke, dass der folgende Bericht für Euch Interessant ist.
Für mich macht er deutlich, wie wichtig unsere Einbindung in die Katastrophenschutz-Organisationen ist und dass wir uns auch auf derartige Ereignisse vorbereiten müssen.
 

Mit herzlichen Grüßen

Hanjo v.Wietersheim

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

es ist jetzt freitagmorgen kurz vor fünf Uhr und jetzt finde ich das erste Mal richtig Zeit, um Euch einen Lagebericht zukommen zu lassen...

Eigentlich sollte es für uns ja nur eine Übung sein, um mit den Kräften des Katastrophenschutzes die Zusammenarbeit im Behandlungsplatz 50 und dem Betreuungsplatz 500 bei angenehmen Temperaturen und schöner Musik (?) zu trainieren. So waren jedenfalls schon zu Beginn der Loveparade 15 Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger anwesend, da der BHP Neuss auch seine eigene Gruppe mitgebracht hatte.
Aber es sollte ja anders kommen:
 
Die Feuerwehreinsatzleitung hatte die Psychosoziale Notfallversorgung von Anfang an in ihre Vorbereitungen eingeplant und an zwei Unterabschnitten, angedockt an zwei Behandlungsplätze und zwei Betreuungspätze vorgesehen.
 
Bei der Erstalarmierung war ich als Leiter der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) im Einsatz. Richard Bannert ist als Fachberater PSNV in die Feuerwehreinsatzleitung gerufen worden. Da die Ablöseschicht schon unterwegs war, konnten wir sie zum Einsatzort umleiten und hatten so frühzeitig erhebliche Kräfte im Einsatz.
 
Wir haben sofort zwei Einsatzabschnitte PSNV gebildet (Betroffene / Einsatzkräfte), da uns auch schon erschöpfte Helfer zugeführt worden sind.
 
Aus Düsseldorf sind ca. 40 PSNV-Kräfte auf die Feuerwache 7 alarmiert worden.
 
Schon während der ersten Arbeiten begannen die Planungen für die Folgetätigkeiten der nächsten Tage.
 
Betroffene: Beim Polizeipräsidium Essen ist die Anlaufstelle für Betroffene (0201 / 8298 091) eingerichtet worden, zu der wir eine ständige Präsenz von Seelsorgern entsandt haben. Hier wurde der psychosoziale Bedarf telefonisch oder persönlich aufgenommen und bei Bedarf wurden Kräfte aus der Notfallseelsorge zu persönlichen Kontakten in den Regionen gebeten.

Einsatzkräfte: In Duisburg ist bei Frater Michael die Anlaufstelle für Einsatzkräfte (0203 / 57 89 0108) eingerichtet worden, aus der heraus die Einsatznachsorge koordiniert, aber dezentral durchgeführt  wurde.
 
Ein dritter Einsatzabschnitt mit einer ständigen Präsenz von Seelsorgern an der symbolischen Unglücksstätte wurde noch am Montag eingerichtet und ist tagsüber besetzt. Dafür steht ein Container zur Verfügung.
 
Bei der ersten überregionalen Besprechung waren Koordinatoren aus allen umliegenden Notfallseelsorgesystmen präsent, um gemeinsam einen Schichtplan für die bestehenden Einsatzabschnitte zu koordinieren.
 
Bei dieser Besprechung habe ich den Dank des Präses, unserer Vizepräses, von Kirchenrat Sohn und Landeskirchenrätin Wäller übermittelt. Sie alle stehen voll hinter dieser Arbeit und haben den bisherigen Einsatz mit Hochachtung verfolgt.
 
Wegen der erheblichen medialen Aufmerksamkeit haben wir schon am Sonntag die Funktion des S 5 eingesetzt, die ich in Absprache mit Richard Bannert dann eingenommen habe, vor allem, um den örtlichen Kollegen den Rücken frei zu halten.
 
Die Beratungszahlen sind in den letzten Tagen kontinuierlich gestiegen.
 
Am Unglücksort reißt die Kette der trauernden Besucher nicht ab. Selbst nach Mitternacht sind zwischen 150 und 300 Personen vor Ort und gehen an den Lichterketten entlang, um ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen. Viele Seelsorger, die das erste Mal dort waren, kehren an diesen Einsatzort zurück.

Die Planung der Veranstaltungen am Samstag geschieht in engster Abstimmung mit der Staatskanzlei.
 
Dafür sind weitere Einsatzabschnitte vorgesehen:
-   Betreuung der Angehörigen der Toten (bei Bedarf ab Freitagabend im Hotel), wenn möglich durch die seelsorglichen Erstansprechpartner bei der Überbringung der  Todesbenachrichtigung. Dieser Einsatzabschnitt wird von Uwe Rieske und Jutta Unruh geleitet.
-     Betreuung der Einsatzkräfte in der Kirche durch PSNV-Käfte
-     verstärkte Präsenz am symbolischen Unglücksort.
-     Betreuung der Gottesdienstbesucher in der Schauinsland-Arena (Wedau-Stadion). Diesen Einsatzabschnitt hat der westfälische landeskirchliche Beauftragte für die Notfallseelsorge, Ralf Radix übernommen.
 
Die Angehörigen der Verstorbenen werden vor dem Gottesdienst in einer Angehörigengruppe gesammelt und nach dem Gottesdienst mit Staatsakt zu einem Angehörigentreffen zusammenkommen, bei dem neben unserem Betreuungsteam auch Experten aus Psychologie, Medizin und Diakonie anwesend sind, um Fragen zu beantworten.
 
Nach einem Erlass des Innenministeriums NRW soll das Angebot für Betroffene und Einsatzkräfte dezentral von jeder kreisfreien Stadt und jedem Landkreis in Eigenverantwortung übernommen werden. Wir haben unseren Dienst zunächst bis Sonntagabend geplant und sind gespannt, was dann geschieht. Ich gehe davon aus, dass die Notfallseelsorge und Einsatznachsorge in vielen Kreisen auch um Unterstützung gebeten worden ist.
 
Nun zu unserer Unterstützungsbitte:
Die Stadt Duisburg rechnet für Samstag mit ca. 100 000 Besuchern und vielen, die den Gottesdienst auf Großbildleinwand verfolgen möchten. In der Schauinsland-Arena kann sich erheblicher Seelsorgebedarf einstellen.

Für morgen brauchen wir alle vor allem Euer Gebet und Eure Fürbitte für die Angehörigen der Toten, für die an Leib und Seele Verletzten, für die vielen Menschen, die an den Folgen dieses Geschehens leiden, für alle Einsatzkräfte, zu denen wir auch uns zählen. Gott schenke uns, dass dieser Tag dazu beitragen kann, nach dieser Katastrophe uns langsam wieder in den Alltag hineintasten zu können...
 
Aus dem Landespfarramt danken Euch für allen Dienst und unermüdlichen Einsatz
Jutta Unruh
Joachim Müller-Lange
und Maren Willett

 

Datum: 16.08.2010

 

Liebe Dekanatsbeauftragte für NFS und SFR,

gerne leite ich die folgende Info des Kollegen Frey an Euch alle weiter.

Viel Spaß mit den Bildern und Videos und vielen Dank an alle, die beim Stand und allgemein beim Kirchentag mitgearbeitet haben!

 

Hanjo v.Wietersheim
 

 

Notfallseelsorge 2. Ökumenischer Kirchentag in München
 

Evang.-Luth. Dekanat München, Gabelsbergerstraße 6, 80333 München -
 

13.07.2010
von diakonfrey
 

2. Ökumenischen Kirchentag vom 12. bis 16. Mai 2010 in München. In Absprache mit den katholischen und evangelischen Verantwortlichen für die Notfallseelsorge in Bayern und hatte die Ökumenische Notfallseelsorge in der Region München zwei Veranstaltungen vorbereitet. „Du bist mir täglich nahe“ lautete das Motto der Veranstaltungen.
 

1) Informationen - Agora-Stand (Markt der Möglichkeiten) Notfallseelsorge vom 13. bis 15. Mai.
 

2) Gottesdienst und Konzert für Notfallseelsorger, Einsatzkräfte ...
 

Nachricht von Dietmar Frey:
 

Liebe Kolleginnen und Kollegen in der Notfallseelsorge und in den Kriseninterventionsteam,
mit dieser Email sende ich Euch einen Link zum Fotoalbum der Notfallseelsorge in der Region München.

Außerdem könnt ihr Materialen über unsere Website herzunterladen
http://www.notfallseelsorge-muenchen.de/materialien/video-bilder-predigt-notfallseelsorge-gottesdienst-2-oekumenischer-kirchentag-muenchen-d
 

Den Gottesdienst könnt Ihr über YOUTUBE (8 Minuten) betrachten.
http://www.youtube.com/watch?v=EypcsP-MQIs

 

Datum: 22.07.2010

 

Liebe Dekanatsbeauftragten für Notfallseelsorge und/oder Seelsorge in Feuerwehr und Rettungsdienst,

herzlich lade ich Euch zu unserer diesjährigen Konferenz am 4. und 5. Oktober nach Pappenheim ein.

Es ist wichtig, dass Ihr möglichst alle kommt, denn durch die Stellen-Überarbeitung ergeben sich einige wichtige Änderungen.

Die genaueren Informationen findet Ihr auf der anhängenden Einladung.

 

Mit herzlichen Grüßen

Hanjo v.Wietersheim


PS: Bitte notiert meine neue dienstliche Adresse:

Notfallseelsorge in der Evang.-Luth. Kirche in Bayern
Pfarrer Hanjo von Wietersheim
Bürgerspital
Julius-Echter-Platz 7, 97346 Iphofen
Tel.: 09325-6786

 

Datum: 17.04.2010

 

Liebe Dekanatsbeauftragte für NFS,

gerne leite ich die Fortbildungsangebote an Euch weiter.

 

Mit herzlichen Grüßen

Hanjo v. Wietersheim

 

PS:

Derzeit bin ich sehr im Stress, da ich sowohl dienstlich als auch privat umziehe.

Nach den Sommerferien wird es hoffentlich wieder ruhiger werden

Euer Hanjo

--

Liebe Beauftragten für NFS in der ELKB,

wie schon mehrmals berichtet, finden in Nürnberg Fortbildungen im Rahmen der NFS statt.
Die 1/2 Tages Seminare sind besonderes für Gemeindeseelsorgerinnen und Gemeindeseelsorger geeignet, da sie keine große Erfahrung in der NFS voraussetzen. Für NFS´ler  können sie eine gute Auffrischung sein.

Hinweis: Für alle Termine - auch im April - sind noch einige Plätze frei - kurzfristige Anmeldung also möglich.

Alle Fortbildungen in Nürnberg im Überblick: www.notfallseelsorge-nuernberg.de/weiterbildung



Mit freundlichen Grüßen
Euer/ Ihr
Andreas Stahl