|
Rundbriefe an die Beauftragten für Notfallseelsorge in Bayern |
| Datum: 16.08.2010
Liebe Dekanatsbeauftragte für NFS, ich denke, dass der folgende Bericht für Euch Interessant ist. Mit herzlichen Grüßen Hanjo v.Wietersheim Liebe Kolleginnen und Kollegen,
es ist jetzt freitagmorgen kurz vor fünf Uhr und
jetzt finde ich das erste Mal richtig Zeit, um Euch einen
Lagebericht zukommen zu lassen...
Eigentlich sollte es für uns ja nur eine Übung sein, um mit den Kräften des Katastrophenschutzes die Zusammenarbeit im Behandlungsplatz 50 und dem Betreuungsplatz 500 bei angenehmen Temperaturen und schöner Musik (?) zu trainieren. So waren jedenfalls schon zu Beginn der Loveparade 15 Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger anwesend, da der BHP Neuss auch seine eigene Gruppe mitgebracht hatte.
Aber es sollte ja anders kommen:
Die Feuerwehreinsatzleitung hatte die
Psychosoziale Notfallversorgung von Anfang an in ihre
Vorbereitungen eingeplant und an zwei Unterabschnitten, angedockt
an zwei Behandlungsplätze und zwei Betreuungspätze vorgesehen.
Bei der Erstalarmierung war ich als Leiter der
Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) im Einsatz. Richard
Bannert ist als Fachberater PSNV in die Feuerwehreinsatzleitung
gerufen worden. Da die Ablöseschicht schon unterwegs war, konnten
wir sie zum Einsatzort umleiten und hatten so frühzeitig
erhebliche Kräfte im Einsatz.
Wir haben sofort zwei Einsatzabschnitte
PSNV gebildet (Betroffene / Einsatzkräfte), da uns auch
schon erschöpfte Helfer zugeführt worden sind.
Aus Düsseldorf sind ca. 40 PSNV-Kräfte auf die
Feuerwache 7 alarmiert worden.
Schon während der ersten Arbeiten begannen die
Planungen für die Folgetätigkeiten der nächsten Tage.
Betroffene: Beim Polizeipräsidium Essen ist die
Anlaufstelle für Betroffene (0201 / 8298 091)
eingerichtet worden, zu der wir eine ständige Präsenz von
Seelsorgern entsandt haben. Hier wurde der psychosoziale Bedarf
telefonisch oder persönlich aufgenommen und bei Bedarf wurden
Kräfte aus der Notfallseelsorge zu persönlichen Kontakten in den
Regionen gebeten.
Einsatzkräfte: In Duisburg ist bei Frater Michael die Anlaufstelle für Einsatzkräfte (0203 / 57 89 0108) eingerichtet worden, aus der heraus die Einsatznachsorge koordiniert, aber dezentral durchgeführt wurde.
Ein dritter Einsatzabschnitt mit einer
ständigen Präsenz von Seelsorgern an der symbolischen
Unglücksstätte wurde noch am Montag eingerichtet und ist
tagsüber besetzt. Dafür steht ein Container zur Verfügung.
Bei der ersten überregionalen Besprechung waren
Koordinatoren aus allen umliegenden Notfallseelsorgesystmen
präsent, um gemeinsam einen Schichtplan für die
bestehenden Einsatzabschnitte zu koordinieren.
Bei dieser Besprechung habe ich den
Dank des Präses, unserer Vizepräses, von Kirchenrat Sohn und
Landeskirchenrätin Wäller übermittelt. Sie alle stehen voll hinter
dieser Arbeit und haben den bisherigen Einsatz mit Hochachtung
verfolgt.
Wegen der erheblichen medialen Aufmerksamkeit
haben wir schon am Sonntag die Funktion des S 5
eingesetzt, die ich in Absprache mit Richard Bannert dann
eingenommen habe, vor allem, um den örtlichen Kollegen den Rücken
frei zu halten.
Die Beratungszahlen sind in den letzten Tagen
kontinuierlich gestiegen.
Am Unglücksort reißt die Kette der trauernden
Besucher nicht ab. Selbst nach Mitternacht sind zwischen 150 und
300 Personen vor Ort und gehen an den Lichterketten entlang, um
ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen. Viele Seelsorger, die das
erste Mal dort waren, kehren an diesen Einsatzort zurück.
Die Planung der Veranstaltungen am Samstag geschieht in engster Abstimmung mit der Staatskanzlei.
Dafür sind weitere Einsatzabschnitte
vorgesehen:
- Betreuung der
Angehörigen der Toten (bei Bedarf ab Freitagabend im Hotel), wenn
möglich durch die seelsorglichen Erstansprechpartner bei der
Überbringung der Todesbenachrichtigung. Dieser Einsatzabschnitt
wird von Uwe Rieske und Jutta Unruh geleitet.
- Betreuung der Einsatzkräfte in der Kirche
durch PSNV-Käfte
- verstärkte Präsenz am symbolischen
Unglücksort.
- Betreuung der Gottesdienstbesucher in der
Schauinsland-Arena (Wedau-Stadion). Diesen Einsatzabschnitt hat
der westfälische landeskirchliche Beauftragte für die
Notfallseelsorge, Ralf Radix übernommen.
Die Angehörigen der Verstorbenen werden vor dem
Gottesdienst in einer Angehörigengruppe gesammelt und nach dem
Gottesdienst mit Staatsakt zu einem Angehörigentreffen
zusammenkommen, bei dem neben unserem Betreuungsteam auch Experten
aus Psychologie, Medizin und Diakonie anwesend sind, um Fragen zu
beantworten.
Nach einem Erlass des Innenministeriums NRW
soll das Angebot für Betroffene und Einsatzkräfte dezentral von
jeder kreisfreien Stadt und jedem Landkreis in Eigenverantwortung
übernommen werden. Wir haben unseren Dienst zunächst bis
Sonntagabend geplant und sind gespannt, was dann geschieht. Ich
gehe davon aus, dass die Notfallseelsorge und Einsatznachsorge in
vielen Kreisen auch um Unterstützung gebeten worden ist.
Nun zu unserer Unterstützungsbitte:
Die Stadt Duisburg rechnet für Samstag mit ca.
100 000 Besuchern und vielen, die den Gottesdienst auf
Großbildleinwand verfolgen möchten. In der Schauinsland-Arena kann
sich erheblicher Seelsorgebedarf einstellen.
Für morgen brauchen wir alle vor allem Euer Gebet und Eure Fürbitte für die Angehörigen der Toten, für die an Leib und Seele Verletzten, für die vielen Menschen, die an den Folgen dieses Geschehens leiden, für alle Einsatzkräfte, zu denen wir auch uns zählen. Gott schenke uns, dass dieser Tag dazu beitragen kann, nach dieser Katastrophe uns langsam wieder in den Alltag hineintasten zu können...
Aus dem Landespfarramt danken Euch für allen
Dienst und unermüdlichen Einsatz
Jutta Unruh
Joachim Müller-Lange
und Maren Willett
|
| Datum: 16.08.2010
Liebe Dekanatsbeauftragte für NFS und SFR, gerne leite ich die folgende Info des Kollegen Frey an Euch alle weiter. Viel Spaß mit den Bildern und Videos und vielen Dank an alle, die beim Stand und allgemein beim Kirchentag mitgearbeitet haben!
Hanjo v.Wietersheim
Nachricht von
Dietmar Frey:
Liebe Kolleginnen und
Kollegen in der Notfallseelsorge und in den Kriseninterventionsteam,
Außerdem könnt ihr
Materialen über unsere Website herzunterladen
Den Gottesdienst könnt Ihr über YOUTUBE
(8 Minuten) betrachten.
|
| Datum: 22.07.2010
Liebe Dekanatsbeauftragten für Notfallseelsorge und/oder Seelsorge in Feuerwehr und Rettungsdienst, herzlich lade ich Euch zu unserer diesjährigen Konferenz am 4. und 5. Oktober nach Pappenheim ein. Es ist wichtig, dass Ihr möglichst alle kommt, denn durch die Stellen-Überarbeitung ergeben sich einige wichtige Änderungen. Die genaueren Informationen findet Ihr auf der anhängenden Einladung.
Mit herzlichen Grüßen Hanjo v.Wietersheim
Notfallseelsorge in der Evang.-Luth. Kirche in Bayern |
| Datum: 17.04.2010
Liebe Dekanatsbeauftragte für NFS, gerne leite ich die Fortbildungsangebote an Euch weiter.
Mit herzlichen Grüßen Hanjo v. Wietersheim
PS: Derzeit bin ich sehr im Stress, da ich sowohl dienstlich als auch privat umziehe. Nach den Sommerferien wird es hoffentlich wieder ruhiger werden Euer Hanjo
|
| Datum: 30.12.2009
Liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge und Seelsorge in Feuerwehr und Rettungsdienst, liebe Verantwortliche für ein PSNV-System,
herzlich danke ich Euch für all die Arbeit, die Ihr im ausgehenden Jahr 2009 für Menschen in Not geleistet habt. Immer wieder kommen Dankesbotschaften bei mir an, die sagen: Es war gut, dass Menschen für mich da waren! oder auch: Ich bin dankbar, dass jemand für meine verstorbenen Lieben da war. Diesen Dank der Betroffenen gebe ich gerne an Euch weiter.
Um die Arbeit der PSNV vernünftig in der Öffentlichkeit darstellen zu können, brauchen wir unbedingt verlässliche statistische Zahlen. Deshalb bitte ich Euch - wie in jedem Jahr - um Eure Mitarbeit:
Bitte setzt Euch mit den anderen Verantwortlichen in Eurem Landkreis bzw. in Eurer Stadt zusammen und bitte mailt mir pro Einsatzbereich einen ausgefüllten Statistikbogen zurück. Bitte denkt daran, dass alle NFS, KIT, NNS, SBE, CISM, MONA, FWS, ... -Systeme in den Bereich der PSNV gehören. Ich habe in diesem Jahr den Statistikbogen um die Frage erweitert, ob der Eintrag in der Liste der Systeme noch stimmt. Bitte geht in den internen Bereich der Liste (Passwort kann bei mir erfragt werden) und überprüft Euren Eintrag. Wenn etwas geändert werden muss, lasst es mich bitte wissen. Vielen Dank!
Gerne biete ich Euch natürlich an, dass ich regionale Fortbildungen in der Terminliste veröffentliche, so dass sie auch anderen Interessierten zugänglich sind.
Ich wünsche Euch ein gesegnetes, friedliches, gesundes und gutes Jahr 2010.
Mit herzlichen Grüßen
Hanjo v.Wietersheim |
| Datum: 09.12.2009
Liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge,
Weitere Fortbildungen findet Ihr ständig in der Terminliste auf www.notfallseelsorge.de
Mit adventlichen Grüßen
Hanjo v. Wietersheim |
| Datum: 18.11.2009
Liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge, gerne gebe ich die folgenden Informationen an Euch weiter, denn auch wir haben ja immer mehr mit Ausländer/innen zu tun und auch unsere Bevölkerung wird zunehmend multikulturell und multireligiös.
Mit herzlichen Grüßen
Hanjo v.Wietersheim |
| Datum: 10.07.2009
Liebe Dekanatsbeauftragten für NFS, wir betreuen ja auch immer wieder muslimische Menschen, deshalb hat der Christlich-Muslimische Kontakt auch für uns eine Bedeutung. Zu der Tagung haben sich bisher deutlich mehr Muslime als Christen angemeldet. Deshalb lässt unser Islam-Beauftragter, Dr. Oechslen fragen, wer noch Lust und Zeit hätte dorthin zu kommen. Weitere Infos könnt Ihr bekommen bei Frau Susanne Odin (s.u.). Einladung hier, Flyer hier
Mit herzlichen Grüßen
|
| Datum: 29.06.2009
Liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge, in der Anlage findet Ihr meine kurzgefassten Erfahrungen aus einer Stabsrahmenübung.
Mit herzlichen Grüßen Hanjo v.Wietersheim |
| Datum: 19.05.2009
Liebe Dekanatsbeauftragte für NFS,
gerne leite ich dieses Dankeschön an Euch weiter.
Herzliche Grüße Hanjo v.Wietersheim
Hallo, |
|
Datum. 15. Mai 2009
schon öfters gab es Diskussionen darüber, ob durch das "Erzählen-Lassen" von potentiell traumatisierten Personen nicht eher geschadet wird, als geholfen. Frau Prof.Dr.Lammer hat in einem Artikel im aktuellen Pfarrerblatt Kriterien aufgestellt, die uns helfen können, traumatisierte Personen schneller zu identifizieren und anders (nicht schädigend) mit ihnen umzugehen. (Wobei natürlich eine wirkliche Diagnose erst nach
einigen Wochen und durch einen Arzt gestellt werde kann.) Wichtig in dem Artikel erscheint mir, dass die meisten unserer Standard-Betreuungsaktionen als grundsätzlich unproblematisch gesehen werden können. Im Anhang maile ich Euch ein Exzerpt des Aufsatzes, das in dieser Form von Frau Prof.Dr.Lammer autorisiert wurde. Bitte verteilt es weiter. Zusätzlich maile ich Euch den Original-Artikel.
Vielen Dank und herzliche Grüße Hanjo v.Wietersheim |
| Datum: 07.05.2009
Liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge, im neuen Chrismon ist ein Artikel "Retter in Not - Zuerst funktioniert man noch", den ich für so grottenschlecht halte, dass ich dazu einen Leserbrief geschrieben habe.
Mit herzlichen Grüßen
Hanjo v.Wietersheim |
| Datum: 24.04.2009
Streit gibt es manchmal nicht nur in Bayern,
sondern auch anderswo. Zur Zeit gibt es leider Probleme zwischen der international tätigen "International Critical Incident Stress Foundation" (ICISF) und dem SBE e.V. Der SBE e.V. hat beschlossen, künftig auf eine Zertifizierung durch die ICISF zu verzichten, da es immer viel Geld kostete, lange dauerte und keine neuen Infos aus den USA kamen. Außerdem will der SBE e.V. künftig auch die neuen
Forschungsergebnisse aus München mit einbauen (was ja absolut sinnvoll
ist, aber von der ICISF nicht so gesehen wird). Deshalb darf der SBE e.V. jetzt in keiner Veröffentlichung und in keinen Zertifikaten mehr die ICISF erwähnen und zusätzlich scheint die ICISF zu versuchen, den SBE e.V. bei Deutschen Organisationen schlecht zu machen und eine Parallel-Struktur aufzubauen. (Siehe Brief)
Ich persönlich bin weiterhin vom Konzept des SBE e.V. überzeugt und werde weiterhin nach dessen Standards ausbilden und arbeiten.
Mit herzlichen Grüßen
Hanjo |
| Datum: 23.03.2009 Liebe Dekanatsbeauftragte, heute habe ich die unten stehende mail bekommen und mich sehr darüber gefreut. Diese Freude will ich gerne mit Euch teilen.
Mit herzlichen Grüßen Hanjo v.Wietersheim
Liebe Notfallseelsorger,
als Betreuer mehrerer Autobahnmeistereien erhalte ich immer wieder
Bilder von schrecklichen Unfällen. Und wenn ich dann mit meinen
Mitarbeitern rede und sie auf eventuelle Hilfe anspreche, erhalte ich
immer wieder die Aussage: Die Notfallseelsorge hat sich schon
gemeldet.
Mein Wohnort liegt nur ca. 25 Km von Winnenden entfernt. Geschäftlich
bin ich sehr oft in Wendlingen tätig. Was da geschehen ist, wird wohl
immer ein Rätsel bleiben. Aber ... die Hilfe der Notfallseelsorge ist
immer dann, wenn man sie braucht, da.
Ich persönlich
möchte Ihnen und Ihrem Team ein ganz besonderes
Danke
entgegen bringen. Es tut gut zu
wissen, dass es Sie gibt. Wolfgang Bachmann |
| Datum: 07.02.2009 Liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge, immer wieder gab es in der letzten Zeit Engpässe bei der Beschaffung und Herstellung von Dienstausweisen. Deshalb habe ich jetzt eine Firma angefragt, die professionell Clip-Ausweise im Scheckkartenformat und entsprechender Qualität herstellt. Ein Muster findet Ihr im Anhang. Alle Texte auf der Vorderseite könnten individuell geändert werden (außer Ausweis-Nummer und Gültigkeitsdatum.) Die Ausweise würden ca. 15,- Euro pro Stück kosten. Sie könnten mit einem Langloch für einen Clip versehen werden.
Meine Fragen: Habt Ihr andere Ideen oder Änderungsvorschläge? Dann mailt sie mir bitte. Habt Ihr eine preiswertere Firma an der Hand? Lasst es mich bitte wissen.
Mit herzlichen Grüßen
Hanjo v.Wietersheim |
| Datum: 26.01.2009 Liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge, immer wieder haben wir es auch mit Einsätzen zu tun, bei denen ganze Schulen betroffen sind oder bei denen wir in den Schulbereich hineingeraten.
Aufgrund aktueller Erfahrungen möchte ich Euch das folgende ans Herz legen: - Bei Einsätzen in Schulen ist zu beachten, dass die Schulleitung das absolute Sagen hat. Nur zusammen mit und im Auftrag der Schulleitung können wir tätig werden. - Bei Einsätzen in Schulen sollten grundsätzlich NIS, KIS und KIBBS informiert und wenn möglich mit einbezogen werden. - Bei Einsätzen in Schulen sollten nur solche Seelsorger/innen eingesetzt werden, die selber Erfahrungen als Lehrkräfte haben und sich im Schulbereich gut auskennen.
Bitte wendet Euch mit allen diesbezüglichen Fragen an unseren Beauftragten Thomas Barkowski. (siehe Anhang) Im Anhang findet Ihr 1) ein Merkblatt mit allen aktuellen Alarmierungsnummern. Das wird künftig im geschützten Bereich von www.notfallseelsorge-bayern.de aktuell vorgehalten werden. 2) Allgemeine Informationen über die (Evang.-Luth.) Notfallseelsorge in Schulen (NIS - diese Abkürzung ist nicht offiziell, aber sie gefällt mir) und über die (kath) Krisenseelsorge an Schulen (KIS)
Hanjo v.Wietersheim |
| Datum: 21.01.2009 Liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge,
es gibt gute und schlechte Nachrichten: Als positive Nachricht sende ich Euch die Vorlagen und einige Hinweise für die Aus- und Fortbildungsnachweise in der NFS. Als negative Nachricht sende ich Euch Informationen über die Trennung von einem Mitarbeiter in der Notfallseelsorge, die im Landkreis Ansbach für Aufsehen sorgt. Im Zusammenhang damit sende ich Euch Qualitätsstandards, die zwar für die Situation im Lkr. Ansbach erstellt wurden, die aber nach meinem Dafürhalten so gut sind, dass sie allgemein eingeführt werden sollten.
Mit herzlichen Grüßen
Hanjo v.Wietersheim |
| Datum: 21.01.2009 Brief an die Dekanatsbeauftragten, Thema Aus- und Fortbildungsnachweise
Dieses Nachweisheft dient dazu, den eigenen
Fortbildungsstand gebündelt darzustellen. |
| Datum: 11.12.2008 Liebe Dekanatsbeauftragte für NFS, etliche von Euch haben in den letzten Wochen E-mails oder Faxe von dem "Gesundheitsverlag" bekommen, in denen Autoren und Kunden für ein Buchprojekt gesucht werden: "Das Praxishandbuch der Notfallseelsorge. Handreichungen -- Konzepte -- Anregungen"
Heute fängt der Verlag an, herumzutelefonieren und sucht weiterhin Autoren und Kunden. Natürlich steht es jedem von Euch frei, sein Geld auszugeben wofür er/sie will oder etwas zu schreiben, aber ich möchte Euch deutlich sagen:
1) Das Werk an sich gibt es noch nicht. - Es werden immer noch Autoren gesucht. 2) Die Auflistung der möglichen Kapitel hört sich nett an, spricht aber nicht von Fachkenntnis. 3) Ich kenne den Verlag nicht, er war noch nie im Bereich PSNV tätig 4) Ich kenne niemanden, der da mitmacht 5) Ich werde da nicht mitarbeiten
6) Ich halte mich lieber an die Verlage, mit
denen wir schon lange zusammenarbeiten. Mit herzlichen Grüßen
Hanjo v.Wietersheim |
| Datum: 03.12.2008 Liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge, in
etlichen NFS- und PSNV- Systemen hat sich unser eigener Funkkanal im
60cm-Band bestens bewährt und viele Notfallseelsorger/innen möchten
nicht mehr darauf verzichten. Genaue Informationen gibt es auf den Seiten http://www.notfallseelsorge.de/Infos/funk1.htm und http://www.notfallseelsorge.de/Infos/funk2.htm
Ich bemühe mich kontinuierlich, preiswerte gebrauchte Geräte zu finden, um sie dann an Euch weiterzugeben. Im Augenblick habe ich: 3 Sets mit jeweils 6 Funkgeräten vom Typ Motorola HT800 bzw. P210. Genaue Informationen zu den Geräten findet Ihr auf:
http://www.oppermann-telekom.de/ht800.html Festpreis pro Set (incl. neue Akkus) betriebsfertig programmiert: 550,- Euro Im Set enthalten ist ein 6-fach-Ladegerät.
Falls gewünscht, kann ich in begrenzter Stückzahl Einzel-Ladegeräte besorgen Falls gewünscht, können auch noch (neue) Lautsprechermikrofone für die Geräte besorgt werden (ca. 15,- Euro das Stück - die Globalisierung machts möglich)
Falls Ihr lieber auf den 2m-Frequenzen der BOS-Organisationen arbeitet (und das mit den Organisationen abgesprochen ist), kann ich derzeit 5 Funkgeräte vom gleichen Typ im 2m-Band anbieten, die auf die Frequenzen der BOS-Organisationen programmiert werden. Preis: 100,- Euro pro Gerät
Mit herzlichen Grüßen und Segenswünschen für die Advents- und Weihnachtszeit Euer
Hanjo v.Wietersheim PS: Bitte denkt an die Statistik, die ich im Januar wieder von Euch haben möchte. Danke! |
| Datum: 22.09.2008 Liebe Kolleginnen und Kollegen,
zuerst möchte ich Sie und Euch auch im Namen
von Hanjo v.Wietersheim recht herzlich Grüßen und an unser Treffen
nächsten Montag und Dienstag (29. und 30. September) in Pappenheim
erinnern. Eine Einladung
findet Ihr auch auf der Homepage
www.notfallseelsorge-bayern.de.
Wie Ihr wisst müssen wir uns dieses Jahr
selber in Pappenheim anmelden!
Auch möchte ich an dieser Stelle auf die
aktuelle Liste der Beauftragten auf der Homepage verweisen. Sie ist
stets aktuell!
Im Anhang findet Ihr ein allgemeines
Merkblatt zum
Thema "Fortbildung".
Auf der KDB werde ich kurz noch etwas dazu
sagen und besonders das neue Aus- und Fortbildungsnachweisheft
vorstellen.
Wie wichtig Fortbildungen sind brauche ich
wohl kaum zu betonen - doch immer wieder stellt sich die Frage:
Wo gibt es welche?
Wer bietet sie an?
Wer geht hin?
Noch ist es leider nicht möglich im Rahmen
der Projektstellen landesweit Angebote zu machen - doch wir bemühen uns.
Wenn Ihr als Dekanatsbeauftragte im Blick
habt, dass die Mitarbeitenden in der NFS regelmäßig auf Fortbildungen
gehen und immer wieder - auch zusammen mit den Kirchenkreisbeauftragten
- Fortbildungen vor Ort organisieren könntet, wäre das toll.
Wie gesagt, das müsst Ihr nicht alleine
Schultern - Hanjo, Andreas und ich schultern mit!
Bis Pappenheim viele herzliche Grüße
Michael Thoma
|
| Datum: 02.06.2008
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
in Zusammenarbeit mit der Akademie Bruderhilfe ist die Kurzbroschüre: Betreuung von Kindern in Notfällen. (12 Seiten) erschienen.
Die Langfassung ist ebenfalls noch
erhältlich: Betreuung von Kindern in Notfallsituationen (52 Seiten)
Mit herzlichen Grüßen
Hanjo v.Wietersheim
|
| Datum: 23.05.2008 Liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge,
Bei einigen Fortbildungen
haben wir dafür die folgenden Zuständigkeiten festgelegt:
1) Pressearbeit im
Zusammenhang mit Einsätzen machen wir nur zusammen mit den anderen
eingesetzten Rettungsorganisationen, am Besten zusammen mit den
hauptamtlichen Pressesprechern der Polizeipräsidien. Verantwortlich dafür
ist der leitende Notfallseelsorger / die leitende Notfallseelsorgerin.
2) Pressearbeit über die
laufende Arbeit der Notfallseelsorge (unabhängig von besonderen Einsätzen
und mit regionalen Medien) wird in Zusammenarbeit mit dem zuständigen
Dekanatsbeauftragten gestaltet.
3) Pressearbeit über die
laufende Arbeit der Notfallseelsorge (unabhängig von besonderen Einsätzen
und mit überregionalen Medien) wird in Zusammenarbeit mit dem
landeskirchlichen Beauftragten, am Besten auch mit der Pressestelle der
Landeskirche gestaltet.
Dass solche Regeln
wichtig sind, zeigt ein aktueller Anlass:
Nach einer Serie über
Gerichtsmediziner möchte die BILDzeitung jetzt eine Serie über
Notfallseelsorger/innen machen mit dem Arbeitstitel: „Mein schlimmster /
spannendster / interessantester, … Einsatz.“ Mit einem hohen emotionalen
Anteil sollen (verfremdete) Notfallseelsorge-Einsätze geschildert werden.
Leider musste ich feststellen, dass die BILDzeitung durch den neuen
Beauftragten für Medienarbeit der EKD auf diese Idee gebracht wurde.
Unsere Gründe:
1) Die Betroffenen und
die Einsatzkräfte verlassen sich darauf, dass gerade wir nichts von dem,
was im Einsatz geschieht, nach außen weitertragen. Selbst bei einem hohen
Verfremdungsgrad werden etliche meinen, dass wir von ihrem Einsatz erzählt
haben – und sich so von uns getäuscht fühlen. Diesen Vertrauensverlust
könnten wir nie wieder gut machen.
2) Die Bildzeitung will
gerade auch die Anspannung, das Erschrecken und die Belastung der
Notfallseelsorger/innen darstellen. Darunter leidet die Darstellung der
Professionalität, der Gelassenheit, der Zusammenarbeit und der
gegenseitigen Entlastung. Also auch unsere Arbeit würde schief dargestellt
werden.
Nachdem die
landeskirchlichen Beauftragten nicht mitmachen werden, ist zu befürchten,
dass die BILDzeitung einzelne Notfallseelsorger/innen ansprechen wird, um
die Serie mit Ihnen zu gestalten. Ich bitte Euch dringend, derartige
Angebote (die durchaus auch finanziell interessant sein können) komplett
abzulehnen und ggf. auf die o.g. Regeln zu verweisen.
Die Gefahren in
derartigen Projekten überwiegen die Chancen bei weitem.
Bitte gebt diese
Informationen an alle Notfallseelsorger/innen und an alle
PSU-Einsatzkräfte in Eurem Bereich weiter. Ihr schützt damit die Zukunft
unserer gemeinsamen Arbeit.
Hier
findet Ihr ein Merkblatt, das wir auf der letzten Konferenz der
Dekanatsbeauftragten für NFS erarbeitet hatten. |
| Datum: 19.05.2008 Liebe Kolleginnen und Kollegen, ich habe für Euch 2 gute Meldungen und eine Suchanfrage: 1) Das Programm für unsere Tagung vom 29. bis zum 30.09. in Pappenheim steht. Als Hauptreferent konnten wir Dr. Schlosser aus dem BKH Günzburg gewinnen. Er wird über psychische Erkrankungen im Bereich der Notfallseelsorge referieren. Die Fragestellungen sind: Welche psychischen Erkrankungen treten regelmäßig auf? Wie erkenne ich sie? Wo sind die Grenzen der Seelsorge in diesem Bereich? Die Einladung wird in den nächsten Tagen bei Euch ankommen.
2)
Laut Haushaltsbekanntmachung (vgl. KABL 10/ 2007, S. 312) kann für jedes
Dekanat auf Antrag im HH 2008 beim Posten NFS eine Zuweisung von € 300.-
erfolgen. Ich bitte Euch, diese Zuweisung abzurufen (evtl. mit
Nachtragshaushalt). Damit könnt Ihr z.B. interne Fortbildungen,
Ausrüstung, etc. finanzieren.
3)
Ich suche Notfallseelsorge - Banner und Fahnen, die von mir ausgeliehen
und noch nicht zurückgeschickt wurden.
Bitte dringend an mich zurückschicken.
Vielen Dank
Mit herzlichen Grüßen
Hanjo v.Wietersheim
|
| Datum: 15.02.2008 Liebe Mitglieder des BENS, liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge,
Herzlich lade ich Euch ein zu der diesjährigen Fachtagung über Krisensituationen in Schulen. Wir veranstalten sie zusammen mit dem Kriseninterventionsteam der bayerischen Schulpsycholog/innen und mit der Krisen-Schulseelsorge. Thema wird heuer sein: Bombendrohung in einer Schule. Am Vormittag findet ein Planspiel statt, in dem die verschiedenen Blickpunkte auf das Geschehen deutlich werden, am Nachmittag haben wir einen Fachvortrag vom Leiter der Verhandlungsgruppe der Polizei München.
Der Fachtag findet statt am 11.04.2008, 10.00 - 17.00 Uhr in der 1. Bereitschaftspolizeiabteilung München, Stabsgebäude V, Erdgeschoss, Rosenheimer Str.130. Unkostenbeitrag pro Person (incl. Tagungsgetränke und Mittagessen): 10,00 Euro, Fahrtkosten müssen selber getragen werden.
Die Veranstaltung wird vom Kultusministerium veranstaltet und gesponsert. Eine endgültige Einladung ergeht dann vom Kultusministerium an die genannten Personen. Die vorherige Anmeldung ist auch wichtig für den Sicherheitscheck, den die BPA durchführen wird. (Personalausweis mitbringen!) Wir haben ein begrenztes Kontingent für Notfallseelsorger/innen und ich bitte alle, die sich interessieren, sich baldmöglichst bei mir anzumelden.
Bisher habe ich auf der Liste: Eckhard Mattke und Katrin Weidemann. Ich hoffe, dass es noch deutlich mehr werden. Mit herzlichen Grüßen Hanjo v. Wietersheim
PS: Da es nur sehr wenige Parkplätze gibt, empfiehlt sich eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. |
| Datum: 06.02.2008
Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde,
herzlich danke ich denen von Euch, die mir schon ihre Statistik geschickt haben (23 von 101 Systemen). Die anderen bitte ich dringend, mir die Statistik zukommen zu lassen, denn Ende Februar wollen wir die Bundesstatistik erstellen und eine Statistik, die später als im März veröffentlicht wird, hat wenig Informationsgehalt. Meinen letzten Brief mit dem angehängten neuen Statistikbogen findet Ihr - wie immer - auf www.notfallseelsorge-bayern.de im Bereich "Rundbriefe an die Dekanatsbeauftragten"
In der Anlage maile ich Euch einen Vorschlag für ein Fortbildungs-Nachweisheft, in dem alle ihre verschiedenen Fortbildungen eintragen können um so zu sehen, was sie schon haben und was ihnen noch fehlt. In dem .zip-Archiv findet Ihr die Ur-Datei (A4), die der Copyshop braucht und eine fertige Druckdatei für das selber drucken. Alle Dateien als .doc und als .pdf - Dateien. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr natürlich das AGS-Logo gegen das Abzeichen Eures örtlichen Systems austauschen. Herzlichen Dank an Michael Thoma, der das Ganze angeregt und durchgezogen hat.
Mit herzlichen Grüßen und in froher Erwartung Eurer Statistik-Dateien Euer Hanjo v. Wietersheim |
| Datum: 02.01.2008
die Evang.-Luth. Dekanatsbeauftragten für Notfallseelsorge und Feuerwehrseelsorge in Bayern und an die Verantwortlichen ähnlicher Systeme Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde, herzlich danke ich Euch für die gute und intensive Arbeit im vergangenen Jahr und ich wünsche Euch, Euren Familien und allen Menschen, mit denen Ihr beisammen seid ein gesegnetes und behütetes Jahr 2008. Bitte lest den anhängenden Brief möglichst genau, denn es haben sich einige wichtige Änderungen ereignet. Hier Link zu Statistik-Vordruck 2007. Mit herzlichen Grüßen Hanjo v.Wietersheim |
| Datum:14.11.2007
im Anhang schicke ich Euch eine Mitschrift von einem Referat über das Zeugnisverweigerungsrecht. Das Ergebnis ganz im Kurzen: Nicht-Ordinierte haben
kein Zeugnis-Verweigerungsrecht. Gleichzeitig möchte ich Euch bitten, den Termin für unsere Konferenz im Jahr 2008 vorzumerken: Wir treffen uns vom 29. bis zum 30.09.2008 in Pappenheim (Vom Mittagessen bis zum Mittagessen.) Die Kosten für Fahrt, Unterbringung und Verpflegung müssen von den Dekanaten getragen werden. Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung belaufen sich auf € 56,50 pro Person im Einzelzimmer mit Waschbecken.
Bitte denkt auch an die Statistik, die ich zum Jahreswechsel gerne wieder von Euch haben möchte.
Plant Ihr Fortbildungen? Auf www.notfallseelsorge.de haben wir schon etliche Fortbildungen aufgelistet, aber es dürfen gerne noch mehr sein. Bitte sagt mit Bescheid, wenn Ihr Weiteres plant, damit auch andere von eurer Arbeit profitieren. Es wäre gut, wenn sich Eure Fortbildungen im Rahmen des EKD-Curriculums bewegen, damit Ihr und alle anderen immer genauer nachweisen können, was sie schon haben und was noch nicht.
Hanjo v.Wietersheim |
| Die Teilnehmerdateien der Konferenz der Dekanatsbeauftragen 2007 können im internen Bereich gefunden werden. |
| Liebe Kolleginnen und
Kollegen Dekanatsbeauftragte, liebe Mitglieder des BENS, ich möchte Euch nur kurz informieren, dass auf www.notfallseelsorge-bayern.de im internen Bereich die neue Liste der Dekanatsbeauftragten für NFS und SFR steht.Bitte kontrolliert sie für Euch selber und auch für Eure Nachbardekanate, ob alles so stimmt. Auf der vergangenen Konferenz haben wir auch unseren Termin für das Kommende Jahr abgemacht. Wir treffen uns vom 29. bis zum 30.09.2008 wieder in Pappenheim. Mit herzlichen Grüßen Hanjo v.Wietersheim |
| Datum:26.09.2007 Liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge, in der Süddeutschen Zeitung vom 19.9.07 werden unter der Überschrift "Wenn der Schrecken großgeredet wird" die Arbeit von Notfallpsychologen, "Debriefings", früh einsetzende psychosoziale Interventionen etc. pauschal abgewertet. Die Darstellung des Autors Nikolas Westerhoff ist von wenig Sachkenntnis, fehlenden Unterscheidungen und vielen Unrichtigkeiten geprägt. Der Artikel ist hier nachzulesen: http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/artikel/724/133475/ [1]Dr. Andreas Müller-Cyran hat zu dem Artikel eine Stellungnahme geschrieben, die angefügt ist. Dr. Andreas Müller-Cyran ist Beauftragter der Diözese München und Freising für Notfallseelsorge und Beauftragter der Bayerischen kath. Diözesen für Seelsorge in Feuerwehr und Rettungsdienst. Er gehört zu den Gründungsmitgliedern der SbE-Bundesvereinigung, war mehrere Jahre deren stv. Vorsitzender und ist SbE-Trainer. Diese Stellungnahme kann bei Bedarf gern auch an andere weitergegeben werden. Mit herzlichen Grüßen Hanjo v.Wietersheim |
| Datum: 08. Mai 2007 Liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge, In der Anlage schicke ich Euch 2 Dokumente: 1) den internen Bericht von dem Einsatz in Bad Reichenhall. Dieser Bericht soll nicht weiter veröffentlicht werden, um die Betroffenen nachhaltig zu schützen. 2) Gedanken von mir über die Gemeinsamkeiten und Besonderheiten der NFS. Bitte denkt daran, Euch unseren nächsten Termin freizuhalten: Wir treffen uns vom 1. bis zum 2.10.2007 in Pappenheim Mit herzlichen Grüßen Hanjo v.Wietersheim |
| Datum: 01.September 2006
Am 10. September ist der Suizidgedenktag der WHO. Aus dem Anlass hier einige Links zum Thema Suizid:
Verschiedene Informationen für den Einsatzfall: http://www.notfallseelsorge.de/suizidsammelseite.htm
Homepage mit der Ankündigung des Welt Suizid Präventions Tag 2006 http://www.11000lichter.de/web-content/Home.html
Nationales Suizid
Präventions Programm für Deutschland:
http://www.suizidpraevention-deutschland.de/ AGUS - Angehörige um Suizid (Eine
sehr gute bundesweit tätige Selbsthilfegruppe)
http://www.agus-selbsthilfe.de/
Mit herzlichen Grüßen Hanjo v.Wietersheim |
| Datum: 25. April 2006
ich hoffe, dass Ihr alle das Osterfest gut und fröhlich überstanden habt. Gerne mache ich Euch darauf aufmerksam, dass Thomas Barkowski zusammen
mit katholischen Kolleg/innen ein Handbuch für die Krisenintervention in
der Schule zusammengestellt hat, das im Mai fertig gestellt sein wird. (Hier
Flyer) Bitte gebt die Information auch da weiter, wo ihr es für wichtig haltet. An alle, deren Statistik ich noch nicht bekommen habe: Bitte dringend abliefern! Mit herzlichen Grüßen Hanjo v.Wietersheim |
| Datum: 04. April 2006
Liebe Kolleginnen und Kollegen Dekanatsbeauftragte für NFS und SFR liebe Mitglieder des BENS, gerne mache ich Euch auf das anhängende
Angebot (.pdf)
der Gemeindeakademie Rummelsberg aufmerksam. Die meisten von euch kennen ja Peter Bertram, er
hat selber lange in der NFS gearbeitet und kann durch seine Arbeit im LKA
diese verschiedenen Bereiche optimal überblicken und Hilfen zur
Zusammenarbeit geben. Zusätzlich möchte ich Euch auf die Broschüren aufmerksam machen, die in letzter Zeit von der VELKD herausgegeben wurden: - Gute Hoffnung - jähes Ende. Eine "Erste Hilfe" für Eltern, die ihr Baby verlieren und alle, die sie unterstützen wollen und - Du bist mir täglich nahe ... Sterben, Tod, Bestattung, Trauer. Eine evangelische Handreichung für Menschen, die trauern und für die, die sie in ihrer Trauer begleiten.
|
| Datum: 21. März 2006
anbei eine Warnung. Bitte schaut Euch die Leute gut an, die bei Euch mitarbeiten wollen. Bitte haltet Euch unseren Termin am 09./10.Oktober in Pappenheim frei. Habe ich schon eure Statistik bekommen? Von etlichen leider noch nicht. Danke Hanjo v.Wietersheim |
| Datum: 03. März 2006
auf Anregung unserer Kollegen der Badischen Kirche schicke ich Euch in Zusammenarbeit mit Pfarrer Diener (Landwirtschaftliche Familienberatung der ELKB) und Pfarrer Döbert (Fachstelle "Kirche im Ländlichen Raum") in der Anlage einige Hinweise für Seelsorgerliches Handeln im Zusammenhang mit der Vogelgrippe. Ich bitte Euch, das Papier zu verinnerlichen, Euren Kontakt zu den Katastrophenbehörden zu festigen und die seelsorgerlichen Hinweise in geeigneter Form an Kolleginnen und Kollegen weiterzugeben.
Natürlich wird das Dokument (als .pdf-Datei - und als .doc-Datei) auf unserer Homepage www.notfallseelsorge-bayern.de als Download zur Verfügung stehen.
Mit herzlichen Grüßen
Hanjo v.Wietersheim |
| Datum: 30.Januar 2006 Liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge, ich freue mich, dass jetzt auch unser Bayerisches Innenministerium aktiv geworden ist und dass wir künftig eine Koordinierungsstelle PSNV haben werden. Bei dieser Stelle sollen alle Angelegenheiten der Psychosozialen Notfallversorgung in Bayern koordiniert werden. Damit es einen Überblick gibt, werden wir gebeten,
für alle Systeme einen Erfassungsbogen auszufüllen. Bitte macht das für Euer System. Den Bogen mailt Ihr bitte einmal digital an mich zurück und ein mal ausgedruckt per Post mit den passenden Unterschriften. Für den Fall, dass es mit dem Download aus der mail nicht klappt, stelle ich den Bogen dann auch hier auf die Homepage www.notfallseelsorge-bayern.de Vielen Dank für all Eure Arbeit! Hanjo v.Wietersheim |
| Datum: 01. Januar 2006 Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde, herzlich danke ich Euch für die viele Arbeit, die Ihr im vergangenen Jahr geleistet habt. Durch Euren Einsatz wurden hunderte notfallbetroffene Menschen gut betreut und viele Einsatzkräfte wurden professionell begleitet. Bitte gebt diesen Dank an alle Mitglieder Eurer örtlichen Systeme weiter. Wie in jedem Jahr bitte ich Euch, mir bis Ende Februar Eure Statistiken zu schicken. Bitte benutzt dazu den anhängenden Bogen. Falls ihr keine Dekanats- oder Landkreisbeauftragten für Notfallseelsorge seid, dann gebt bitte die Anfrage an die richtige Stelle weiter, damit ich ein möglichst umfassendes Bild bekommen und veröffentlichen kann. Am schnellsten geht es, wenn Ihr den Bogen als Word-Dokument bearbeitet und zurückmailt oder mit schwarzem Stift ausfüllt und gleich an mich zurückfaxt. Vielen Dank für Eure Mühe Mit herzlichen Grüssen Hanjo v.Wietersheim |
| Datum: 18. Juli 2005 Liebe Kolleginnen und Kollegen, Anbei ein aktueller Bericht (eigentlich 2), vom Hamburger Abendblatt ( http://www.abendblatt.de). Ich erkenne darin gutes kirchliches Krisenmanagement:1) Gute Erste Hilfe vor Ort 2) Das Krisenteam zu Hause wird verständigt und tritt in Aktion 3) Alle beteiligten Eltern werden persönlich informiert (offensichtlich lag die TN-Liste parat!) 4) Sofortige Öffentlichkeitsarbeit der zuständigen Pröpstin (= Dekan/in in Bayern) 5) Ermutigen der TN, noch einmal Kontakt nach Hause aufzunehmen - sie werden selber aktiv. 6) Entsendung eines Unterstützungsteams zum Unfallort 7) Gute Betreuung der Verletzten und der Unverletzten vor Ort 8) Gute Betreuung bei der Heimkehr 9) Erneute umfassende Pressearbeit der Pröpstin mit der Gelegenheit, auch (ausgewählte) TN zu interviewen. So wünsche ich es mir. Und natürlich toll, dass es nur Verbrennungen 2. Gerades waren (Blasenbildung). Die gehen wieder weg. Ich wünsche Euch, dass Eure Dekanats-Krisenteams auch gut aufgestellt sind. Euer |
| Datum:
12.07.2005 Liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge und Seelsorge in Feuerwehr und Rettungsdienst, Die aktuelle Liste der Dekanatsbeauftragte für
Notfallseelsorge und Seelsorge in Feuerwehr und Rettungsdienst findet ihr
immer im
internen Bereich dieser Homepage. Anbei 2 Anlagen: Mit herzlichen Grüßen Hanjo v.Wietersheim |
|
Datum: 15. Januar 2005 An die Evang-Luth Dekanats-Beauftragten für Notfallseelsorge: Liebe Kolleginnen und Kollegen, etwas später als sonst schicke ich Euch meine Bitte um Statistik. Es war einfach viel zu viel los bei mir. Bitte erfasst die Zahlen auf Landkreisebene und stimmt sie mit euren katholischen Partnern ab. Wenn ihr alles zusammen habt, mailt sie bitte pro Landkreis getrennt an mich und an die zuständigen (den zuständigen) Diözesanbeauftragten. Vielen Dank an all die, die mir ihre Zahlen schon geschickt haben. Bitte kontrolliert sie noch einmal anhand des unten stehenden Schemas und schickt sie mir, falls nötig, noch einmal. Mit herzlichen Grüßen Hanjo v.Wietersheim Statistik Notfallseelsorge Bayern für das Jahr 2004 Landkreis ______________________________ 1. Einsätze Häuslicher Bereich 0 Außerhäuslicher Bereich 0 Summe 0 2. Anforderung durch Feuerwehr 0 Rettungsdienst/Notarzt 0 Polizei 0 sonstige 0 3. Der Einsatz wurde durchgeführt von örtlich zuständigem Gemeindepfarrer/in 0 Notfall- oder Bereitschaftsseelsorger/in 0 4. Mitarbeitende Geistliche 0 Laien 0
|
| Datum: 05.Januar 2005 Liebe Kolleginnen und Kollegen, einige von euch haben beim Flughafen mit ausgeholfen, etliche hatten schon Einsätze mit Betroffenen der Flutkatastrophe, ihr alle steht in Bereitschaft für den Fall, dass Ihr gebraucht werdet. Dafür Danke ich Euch herzlich! In der Anlage schicke ich Euch ein Dekanatsrundschreiben, das heute rausging. Ich bitte euch dringend, in enger Zusammenarbeit mit den Kirchengemeinden, den Rettungsorganisationen, den Beratungsstellen, den Schul-Psychologen und Schul-Seelsorgern und allen anderen guten und hilfreichen Leuten, aufmerksam zu sein für die Bedürfnisse der Betroffenen und der Hinterbliebenen. Für die Arbeit gab es einen ersten Schwerpunkt am Flughafen München, der vom Kirchlichen Dienst in Zusammenarbeit mit den umliegenden NFS-Systemen gut gemeistert wurde. Einen zweiten Schwerpunkt gibt es bei der Betreuung Betroffener im Großraum München, der jetzt zunehmend durch die zwei Dekanatsbeauftragten gemeistert wird. Am Flughafen Nürnberg kamen nur einzelne Betroffene an und wurden durch die NFS Nürnberg betreut. In vielen Landkreisen gibt es Einzelbetreuungen Betroffener. 2 Bitten habe ich: 1) bitte mailt mir ganz schnell, wie viele
Einzelbetreuungen Betroffener es bei euch gegeben hat Mit herzlichen Grüßen Hanjo v.Wietersheim |
| Datum: 19.Febuar 2004
Liebe Kolleginnen und Kollegen, Mit freundlichen Grüßen |
| Datum: 31. Juli 2003
Liebe Kolleginnen und Kollegen in der
Notfallseelsorge, |