Rundbriefe an die Beauftragten für Notfallseelsorge in Bayern

 

Datum: 16.08.2010

 

Liebe Dekanatsbeauftragte für NFS,

ich denke, dass der folgende Bericht für Euch Interessant ist.
Für mich macht er deutlich, wie wichtig unsere Einbindung in die Katastrophenschutz-Organisationen ist und dass wir uns auch auf derartige Ereignisse vorbereiten müssen.
 

Mit herzlichen Grüßen

Hanjo v.Wietersheim

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

es ist jetzt freitagmorgen kurz vor fünf Uhr und jetzt finde ich das erste Mal richtig Zeit, um Euch einen Lagebericht zukommen zu lassen...

Eigentlich sollte es für uns ja nur eine Übung sein, um mit den Kräften des Katastrophenschutzes die Zusammenarbeit im Behandlungsplatz 50 und dem Betreuungsplatz 500 bei angenehmen Temperaturen und schöner Musik (?) zu trainieren. So waren jedenfalls schon zu Beginn der Loveparade 15 Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger anwesend, da der BHP Neuss auch seine eigene Gruppe mitgebracht hatte.
Aber es sollte ja anders kommen:
 
Die Feuerwehreinsatzleitung hatte die Psychosoziale Notfallversorgung von Anfang an in ihre Vorbereitungen eingeplant und an zwei Unterabschnitten, angedockt an zwei Behandlungsplätze und zwei Betreuungspätze vorgesehen.
 
Bei der Erstalarmierung war ich als Leiter der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) im Einsatz. Richard Bannert ist als Fachberater PSNV in die Feuerwehreinsatzleitung gerufen worden. Da die Ablöseschicht schon unterwegs war, konnten wir sie zum Einsatzort umleiten und hatten so frühzeitig erhebliche Kräfte im Einsatz.
 
Wir haben sofort zwei Einsatzabschnitte PSNV gebildet (Betroffene / Einsatzkräfte), da uns auch schon erschöpfte Helfer zugeführt worden sind.
 
Aus Düsseldorf sind ca. 40 PSNV-Kräfte auf die Feuerwache 7 alarmiert worden.
 
Schon während der ersten Arbeiten begannen die Planungen für die Folgetätigkeiten der nächsten Tage.
 
Betroffene: Beim Polizeipräsidium Essen ist die Anlaufstelle für Betroffene (0201 / 8298 091) eingerichtet worden, zu der wir eine ständige Präsenz von Seelsorgern entsandt haben. Hier wurde der psychosoziale Bedarf telefonisch oder persönlich aufgenommen und bei Bedarf wurden Kräfte aus der Notfallseelsorge zu persönlichen Kontakten in den Regionen gebeten.

Einsatzkräfte: In Duisburg ist bei Frater Michael die Anlaufstelle für Einsatzkräfte (0203 / 57 89 0108) eingerichtet worden, aus der heraus die Einsatznachsorge koordiniert, aber dezentral durchgeführt  wurde.
 
Ein dritter Einsatzabschnitt mit einer ständigen Präsenz von Seelsorgern an der symbolischen Unglücksstätte wurde noch am Montag eingerichtet und ist tagsüber besetzt. Dafür steht ein Container zur Verfügung.
 
Bei der ersten überregionalen Besprechung waren Koordinatoren aus allen umliegenden Notfallseelsorgesystmen präsent, um gemeinsam einen Schichtplan für die bestehenden Einsatzabschnitte zu koordinieren.
 
Bei dieser Besprechung habe ich den Dank des Präses, unserer Vizepräses, von Kirchenrat Sohn und Landeskirchenrätin Wäller übermittelt. Sie alle stehen voll hinter dieser Arbeit und haben den bisherigen Einsatz mit Hochachtung verfolgt.
 
Wegen der erheblichen medialen Aufmerksamkeit haben wir schon am Sonntag die Funktion des S 5 eingesetzt, die ich in Absprache mit Richard Bannert dann eingenommen habe, vor allem, um den örtlichen Kollegen den Rücken frei zu halten.
 
Die Beratungszahlen sind in den letzten Tagen kontinuierlich gestiegen.
 
Am Unglücksort reißt die Kette der trauernden Besucher nicht ab. Selbst nach Mitternacht sind zwischen 150 und 300 Personen vor Ort und gehen an den Lichterketten entlang, um ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen. Viele Seelsorger, die das erste Mal dort waren, kehren an diesen Einsatzort zurück.

Die Planung der Veranstaltungen am Samstag geschieht in engster Abstimmung mit der Staatskanzlei.
 
Dafür sind weitere Einsatzabschnitte vorgesehen:
-   Betreuung der Angehörigen der Toten (bei Bedarf ab Freitagabend im Hotel), wenn möglich durch die seelsorglichen Erstansprechpartner bei der Überbringung der  Todesbenachrichtigung. Dieser Einsatzabschnitt wird von Uwe Rieske und Jutta Unruh geleitet.
-     Betreuung der Einsatzkräfte in der Kirche durch PSNV-Käfte
-     verstärkte Präsenz am symbolischen Unglücksort.
-     Betreuung der Gottesdienstbesucher in der Schauinsland-Arena (Wedau-Stadion). Diesen Einsatzabschnitt hat der westfälische landeskirchliche Beauftragte für die Notfallseelsorge, Ralf Radix übernommen.
 
Die Angehörigen der Verstorbenen werden vor dem Gottesdienst in einer Angehörigengruppe gesammelt und nach dem Gottesdienst mit Staatsakt zu einem Angehörigentreffen zusammenkommen, bei dem neben unserem Betreuungsteam auch Experten aus Psychologie, Medizin und Diakonie anwesend sind, um Fragen zu beantworten.
 
Nach einem Erlass des Innenministeriums NRW soll das Angebot für Betroffene und Einsatzkräfte dezentral von jeder kreisfreien Stadt und jedem Landkreis in Eigenverantwortung übernommen werden. Wir haben unseren Dienst zunächst bis Sonntagabend geplant und sind gespannt, was dann geschieht. Ich gehe davon aus, dass die Notfallseelsorge und Einsatznachsorge in vielen Kreisen auch um Unterstützung gebeten worden ist.
 
Nun zu unserer Unterstützungsbitte:
Die Stadt Duisburg rechnet für Samstag mit ca. 100 000 Besuchern und vielen, die den Gottesdienst auf Großbildleinwand verfolgen möchten. In der Schauinsland-Arena kann sich erheblicher Seelsorgebedarf einstellen.

Für morgen brauchen wir alle vor allem Euer Gebet und Eure Fürbitte für die Angehörigen der Toten, für die an Leib und Seele Verletzten, für die vielen Menschen, die an den Folgen dieses Geschehens leiden, für alle Einsatzkräfte, zu denen wir auch uns zählen. Gott schenke uns, dass dieser Tag dazu beitragen kann, nach dieser Katastrophe uns langsam wieder in den Alltag hineintasten zu können...
 
Aus dem Landespfarramt danken Euch für allen Dienst und unermüdlichen Einsatz
Jutta Unruh
Joachim Müller-Lange
und Maren Willett

 

Datum: 16.08.2010

 

Liebe Dekanatsbeauftragte für NFS und SFR,

gerne leite ich die folgende Info des Kollegen Frey an Euch alle weiter.

Viel Spaß mit den Bildern und Videos und vielen Dank an alle, die beim Stand und allgemein beim Kirchentag mitgearbeitet haben!

 

Hanjo v.Wietersheim
 

 

Notfallseelsorge 2. Ökumenischer Kirchentag in München
 

Evang.-Luth. Dekanat München, Gabelsbergerstraße 6, 80333 München -
 

13.07.2010
von diakonfrey
 

2. Ökumenischen Kirchentag vom 12. bis 16. Mai 2010 in München. In Absprache mit den katholischen und evangelischen Verantwortlichen für die Notfallseelsorge in Bayern und hatte die Ökumenische Notfallseelsorge in der Region München zwei Veranstaltungen vorbereitet. „Du bist mir täglich nahe“ lautete das Motto der Veranstaltungen.
 

1) Informationen - Agora-Stand (Markt der Möglichkeiten) Notfallseelsorge vom 13. bis 15. Mai.
 

2) Gottesdienst und Konzert für Notfallseelsorger, Einsatzkräfte ...
 

Nachricht von Dietmar Frey:
 

Liebe Kolleginnen und Kollegen in der Notfallseelsorge und in den Kriseninterventionsteam,
mit dieser Email sende ich Euch einen Link zum Fotoalbum der Notfallseelsorge in der Region München.

Außerdem könnt ihr Materialen über unsere Website herzunterladen
http://www.notfallseelsorge-muenchen.de/materialien/video-bilder-predigt-notfallseelsorge-gottesdienst-2-oekumenischer-kirchentag-muenchen-d
 

Den Gottesdienst könnt Ihr über YOUTUBE (8 Minuten) betrachten.
http://www.youtube.com/watch?v=EypcsP-MQIs

 

Datum: 22.07.2010

 

Liebe Dekanatsbeauftragten für Notfallseelsorge und/oder Seelsorge in Feuerwehr und Rettungsdienst,

herzlich lade ich Euch zu unserer diesjährigen Konferenz am 4. und 5. Oktober nach Pappenheim ein.

Es ist wichtig, dass Ihr möglichst alle kommt, denn durch die Stellen-Überarbeitung ergeben sich einige wichtige Änderungen.

Die genaueren Informationen findet Ihr auf der anhängenden Einladung.

 

Mit herzlichen Grüßen

Hanjo v.Wietersheim


PS: Bitte notiert meine neue dienstliche Adresse:

Notfallseelsorge in der Evang.-Luth. Kirche in Bayern
Pfarrer Hanjo von Wietersheim
Bürgerspital
Julius-Echter-Platz 7, 97346 Iphofen
Tel.: 09325-6786

 

Datum: 17.04.2010

 

Liebe Dekanatsbeauftragte für NFS,

gerne leite ich die Fortbildungsangebote an Euch weiter.

 

Mit herzlichen Grüßen

Hanjo v. Wietersheim

 

PS:

Derzeit bin ich sehr im Stress, da ich sowohl dienstlich als auch privat umziehe.

Nach den Sommerferien wird es hoffentlich wieder ruhiger werden

Euer Hanjo

--

Liebe Beauftragten für NFS in der ELKB,

wie schon mehrmals berichtet, finden in Nürnberg Fortbildungen im Rahmen der NFS statt.
Die 1/2 Tages Seminare sind besonderes für Gemeindeseelsorgerinnen und Gemeindeseelsorger geeignet, da sie keine große Erfahrung in der NFS voraussetzen. Für NFS´ler  können sie eine gute Auffrischung sein.

Hinweis: Für alle Termine - auch im April - sind noch einige Plätze frei - kurzfristige Anmeldung also möglich.

Alle Fortbildungen in Nürnberg im Überblick: www.notfallseelsorge-nuernberg.de/weiterbildung



Mit freundlichen Grüßen
Euer/ Ihr
Andreas Stahl

 

 

Datum: 30.12.2009

 

Liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge und Seelsorge in Feuerwehr und Rettungsdienst,

liebe Verantwortliche für ein PSNV-System,

 

herzlich danke ich Euch für all die Arbeit, die Ihr im ausgehenden Jahr 2009 für Menschen in Not geleistet habt.

Immer wieder kommen Dankesbotschaften bei mir an, die sagen:

Es war gut, dass Menschen für mich da waren!

oder auch:

Ich bin dankbar, dass jemand für meine verstorbenen Lieben da war.

Diesen Dank der Betroffenen gebe ich gerne an Euch weiter.

 

Um die Arbeit der PSNV vernünftig in der Öffentlichkeit darstellen zu können, brauchen wir unbedingt verlässliche statistische Zahlen. Deshalb bitte ich Euch - wie in jedem Jahr - um Eure Mitarbeit:

 

Bitte setzt Euch mit den anderen Verantwortlichen in Eurem Landkreis bzw. in Eurer Stadt zusammen und bitte mailt mir pro Einsatzbereich einen ausgefüllten Statistikbogen zurück.

Bitte denkt daran, dass alle NFS, KIT, NNS, SBE, CISM, MONA, FWS, ... -Systeme in den Bereich der PSNV gehören.

Ich habe in diesem Jahr den Statistikbogen um die Frage erweitert, ob der Eintrag in der Liste der Systeme noch stimmt. Bitte geht in den internen Bereich der Liste (Passwort kann bei mir erfragt werden) und überprüft Euren Eintrag.

Wenn etwas geändert werden muss, lasst es mich bitte wissen. Vielen Dank!

 

Gerne biete ich Euch natürlich an, dass ich regionale Fortbildungen in der Terminliste veröffentliche, so dass sie auch anderen Interessierten zugänglich sind.

 

Ich wünsche Euch ein gesegnetes, friedliches, gesundes und gutes Jahr 2010.

 

Mit herzlichen Grüßen

 

Hanjo v.Wietersheim

 

Datum: 09.12.2009

 

Liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge,


in der Anlage maile ich Euch 2 Fortbildungen, die z.T. für Euch speziell, z.T. für alle in der NFS aktiven interessant sind. (Kurzkurs NFS - Teamleiter Modul D)

Weitere Fortbildungen findet Ihr ständig in der Terminliste auf www.notfallseelsorge.de

 

Mit adventlichen Grüßen

 

Hanjo v. Wietersheim

 

Datum: 18.11.2009

 

Liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge,

gerne gebe ich die folgenden Informationen an Euch weiter, denn auch wir haben ja immer mehr mit Ausländer/innen zu tun und auch unsere Bevölkerung wird zunehmend multikulturell und multireligiös.

 

Mit herzlichen Grüßen

 

Hanjo v.Wietersheim

 

Datum: 10.07.2009

 

Liebe Dekanatsbeauftragten für NFS,
 

wir betreuen ja auch immer wieder muslimische Menschen, deshalb hat der Christlich-Muslimische Kontakt auch für uns eine Bedeutung.

Zu der Tagung haben sich bisher deutlich mehr Muslime als Christen angemeldet. Deshalb lässt unser Islam-Beauftragter, Dr. Oechslen fragen, wer noch Lust und Zeit hätte dorthin zu kommen. Weitere Infos könnt Ihr bekommen bei Frau Susanne Odin (s.u.). Einladung hier, Flyer hier


 

Mit herzlichen Grüßen


Hanjo v.Wietersheim

--
Notfallseelsorge in der Evang.-Luth. Kirche in Bayern


Susanne Odin
Sekretariat des Beauftragten für interreligiösen Dialog und Islamfragen
Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern, Marsstr. 19, 80335 München
Tel.:  089/5595-681, Fax.: 089/5595-8681, susanne.odin@elkb.de

 

Datum: 29.06.2009

 

Liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge,

in der Anlage findet Ihr meine kurzgefassten Erfahrungen aus einer Stabsrahmenübung.

 

Mit herzlichen Grüßen

Hanjo v.Wietersheim

 

Datum: 19.05.2009

 

Liebe Dekanatsbeauftragte für NFS,

 

gerne leite ich dieses Dankeschön an Euch weiter.

 

Herzliche Grüße
 

Hanjo v.Wietersheim

 

Hallo,

ich möchte Ihnen einfach mal Danke sagen das es Sie gibt und wie wichtig Ihre Arbeit ist.
Ich bin ein betroffener Vater dessen 20jähriger Sohn am 04.08.2008 bei einem Verkehrsunfall tödlich verunglückte. Nichts ist schlimmer als die Nachricht zu erhalten "...ihr Sohn ist tot", aber es ist sehr, sehr wichtig in diesem schmerzhaften Moment nicht allein zu sein.

Vielen, vielen Dank an sie alle.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg T. u. Margrit B.
 

 

Datum. 15. Mai 2009


Liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge,

schon öfters gab es Diskussionen darüber, ob durch das "Erzählen-Lassen" von potentiell traumatisierten Personen nicht eher geschadet wird, als geholfen.

Frau Prof.Dr.Lammer hat in einem Artikel im aktuellen Pfarrerblatt Kriterien aufgestellt, die uns helfen können, traumatisierte Personen schneller zu identifizieren und anders (nicht schädigend) mit ihnen umzugehen.

(Wobei natürlich eine wirkliche Diagnose erst nach einigen Wochen und durch einen Arzt gestellt werde kann.)
 

Wichtig in dem Artikel erscheint mir, dass die meisten unserer Standard-Betreuungsaktionen als grundsätzlich unproblematisch gesehen werden können.

Im Anhang maile ich Euch ein Exzerpt des Aufsatzes, das in dieser Form von Frau Prof.Dr.Lammer autorisiert wurde.

Bitte verteilt es weiter.

Zusätzlich maile ich Euch den Original-Artikel.

 

Vielen Dank und herzliche Grüße
 

Hanjo v.Wietersheim

 

Datum: 07.05.2009

 

Liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge,
 

im neuen Chrismon ist ein Artikel "Retter in Not  -  Zuerst funktioniert man noch", den ich für so grottenschlecht halte, dass ich dazu einen Leserbrief geschrieben habe.

 

Mit herzlichen Grüßen

 

Hanjo v.Wietersheim

 

Datum: 24.04.2009


Liebe Dekanatsbeauftragte für NFS,

 

Streit gibt es manchmal nicht nur in Bayern, sondern auch anderswo.
 

Zur Zeit gibt es leider Probleme zwischen der international tätigen "International Critical Incident Stress Foundation"  (ICISF) und dem SBE e.V.

Der SBE e.V. hat beschlossen, künftig auf eine Zertifizierung durch die ICISF zu verzichten, da es immer viel Geld kostete, lange dauerte und keine neuen Infos aus den USA kamen.

Außerdem will der SBE e.V. künftig auch die neuen Forschungsergebnisse aus München mit einbauen (was ja absolut sinnvoll ist, aber von der ICISF nicht so gesehen wird).
 

Deshalb darf der SBE e.V. jetzt in keiner Veröffentlichung und in keinen Zertifikaten mehr die ICISF erwähnen und zusätzlich scheint die ICISF zu versuchen, den SBE e.V. bei Deutschen Organisationen schlecht zu machen und eine Parallel-Struktur aufzubauen.  (Siehe Brief)

 

Ich persönlich bin weiterhin vom Konzept des SBE e.V. überzeugt und werde weiterhin nach dessen Standards ausbilden und arbeiten.

 

Mit herzlichen Grüßen

 

Hanjo

 

Datum: 23.03.2009

Liebe Dekanatsbeauftragte,

heute habe ich die unten stehende mail bekommen und mich sehr darüber gefreut. Diese Freude will ich gerne mit Euch teilen.

 

Mit herzlichen Grüßen

Hanjo v.Wietersheim

 

 

Liebe Notfallseelsorger,
 

als Betreuer mehrerer Autobahnmeistereien erhalte ich immer wieder Bilder von schrecklichen Unfällen. Und wenn ich dann mit meinen Mitarbeitern rede und sie auf eventuelle Hilfe anspreche, erhalte ich immer wieder die Aussage: Die Notfallseelsorge hat sich schon gemeldet.
 

Mein Wohnort liegt nur ca. 25 Km von Winnenden entfernt. Geschäftlich bin ich sehr oft in Wendlingen tätig. Was da geschehen ist, wird wohl immer ein Rätsel bleiben. Aber ... die Hilfe der Notfallseelsorge ist  immer dann, wenn man sie braucht, da.
 

Ich persönlich möchte Ihnen und Ihrem Team ein ganz besonderes Danke entgegen bringen. Es tut gut zu wissen, dass es Sie gibt.
 

Wolfgang Bachmann

 

Datum: 07.02.2009

Liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge,

immer wieder gab es in der letzten Zeit Engpässe bei der Beschaffung und Herstellung von Dienstausweisen.

Deshalb habe ich jetzt eine Firma angefragt, die professionell Clip-Ausweise im Scheckkartenformat und entsprechender Qualität herstellt.

Ein Muster findet Ihr im Anhang.

Alle Texte auf der Vorderseite könnten individuell geändert werden (außer Ausweis-Nummer und Gültigkeitsdatum.)

Die Ausweise würden ca. 15,- Euro pro Stück kosten. Sie könnten mit einem Langloch für einen Clip versehen werden.

 

Meine Fragen:
Habt Ihr Interesse an dem Projekt? Wenn ja, dann mailt mir bitte, wie viele Ausweise Ihr im laufenden Jahr ungefähr brauchen würdet.

Habt Ihr andere Ideen oder Änderungsvorschläge? Dann mailt sie mir bitte.

Habt Ihr eine preiswertere Firma an der Hand? Lasst es mich bitte wissen.

 

Mit herzlichen Grüßen

 

Hanjo v.Wietersheim

 

Datum: 26.01.2009

Liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge,

immer wieder haben wir es auch mit Einsätzen zu tun, bei denen ganze Schulen betroffen sind oder bei denen wir in den Schulbereich hineingeraten.

 

Aufgrund aktueller Erfahrungen möchte ich Euch das folgende ans Herz legen:

- Bei Einsätzen in Schulen ist zu beachten, dass die Schulleitung das absolute Sagen hat.

  Nur zusammen mit und im Auftrag der Schulleitung können wir tätig werden.

- Bei Einsätzen in Schulen sollten grundsätzlich NIS, KIS und KIBBS informiert

  und wenn möglich mit einbezogen werden.

- Bei Einsätzen in Schulen sollten nur solche Seelsorger/innen eingesetzt werden, die selber Erfahrungen

  als Lehrkräfte haben und sich im Schulbereich gut auskennen.

 

Bitte wendet Euch mit allen diesbezüglichen Fragen an unseren Beauftragten Thomas Barkowski. (siehe Anhang)

Im Anhang findet Ihr

1) ein Merkblatt mit allen aktuellen Alarmierungsnummern. Das wird künftig im geschützten Bereich von www.notfallseelsorge-bayern.de aktuell vorgehalten werden.

2) Allgemeine Informationen über die (Evang.-Luth.) Notfallseelsorge in Schulen (NIS - diese Abkürzung ist nicht offiziell, aber sie gefällt mir) und über die (kath) Krisenseelsorge an Schulen (KIS)


Mit herzlichen Grüßen

 

Hanjo v.Wietersheim

 

Datum: 21.01.2009

Liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge,

 

es gibt gute und schlechte Nachrichten:
 

Als positive Nachricht sende ich Euch die Vorlagen und einige Hinweise für die Aus- und Fortbildungsnachweise in der NFS.

Als negative Nachricht sende ich Euch Informationen über die Trennung von einem Mitarbeiter in der Notfallseelsorge, die im Landkreis Ansbach für Aufsehen sorgt.

Im Zusammenhang damit sende ich Euch Qualitätsstandards, die zwar für die Situation im Lkr. Ansbach erstellt wurden, die aber nach meinem Dafürhalten so gut sind, dass sie allgemein eingeführt werden sollten.

 

Mit herzlichen Grüßen

 

Hanjo v.Wietersheim

Datum: 21.01.2009

Brief an die Dekanatsbeauftragten, Thema Aus- und Fortbildungsnachweise

Dieses Nachweisheft dient dazu, den eigenen Fortbildungsstand gebündelt darzustellen.
Die Aus- und Fortbildungsnachweise wurden an den Curricula der "Konferenz Evangelische Notfallseelsorge" und des Landesarbeitskreis Psychosoziale Notfallversorgung (LAK PSNV) ausgerichtet.

Ausbildungsheft (.pdf-Datei)       Ausbildungsheft (word-Datei)

 

Datum: 11.12.2008

Liebe Dekanatsbeauftragte für NFS,
 

etliche von Euch haben in den letzten Wochen E-mails oder Faxe von dem "Gesundheitsverlag" bekommen, in denen Autoren und Kunden für ein Buchprojekt gesucht werden: "Das Praxishandbuch der Notfallseelsorge. Handreichungen -- Konzepte -- Anregungen"

 

Heute fängt der Verlag an, herumzutelefonieren und sucht weiterhin Autoren und Kunden.

Natürlich steht es jedem von Euch frei, sein Geld auszugeben wofür er/sie will oder etwas zu schreiben, aber ich möchte Euch deutlich sagen:

 

1) Das Werk an sich gibt es noch nicht. - Es werden immer noch Autoren gesucht.

2) Die Auflistung der möglichen Kapitel hört sich nett an, spricht aber nicht von Fachkenntnis.

3) Ich kenne den Verlag nicht, er war noch nie im Bereich PSNV tätig

4) Ich kenne niemanden, der da mitmacht

5) Ich werde da nicht mitarbeiten

 

6) Ich halte mich lieber an die Verlage, mit denen wir schon lange zusammenarbeiten.
 

Mit herzlichen Grüßen

 

Hanjo v.Wietersheim
 

 

Datum: 03.12.2008

Liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge,

in etlichen NFS- und PSNV- Systemen hat sich unser eigener Funkkanal im 60cm-Band bestens bewährt und viele Notfallseelsorger/innen möchten nicht mehr darauf verzichten.
 

Genaue Informationen gibt es auf den Seiten

http://www.notfallseelsorge.de/Infos/funk1.htm

und

http://www.notfallseelsorge.de/Infos/funk2.htm

 

Ich bemühe mich kontinuierlich, preiswerte gebrauchte Geräte zu finden, um sie dann an Euch weiterzugeben.

Im Augenblick habe ich:

3 Sets mit jeweils 6 Funkgeräten vom Typ Motorola HT800 bzw. P210.

Genaue Informationen zu den Geräten findet Ihr auf:

http://www.oppermann-telekom.de/ht800.html
 

Festpreis pro Set (incl. neue Akkus) betriebsfertig programmiert: 550,- Euro

Im Set enthalten ist ein 6-fach-Ladegerät.

 

Falls gewünscht, kann ich in begrenzter Stückzahl Einzel-Ladegeräte besorgen

Falls gewünscht, können auch noch (neue) Lautsprechermikrofone für die Geräte besorgt werden (ca. 15,- Euro das Stück - die Globalisierung machts möglich)

 

Falls Ihr lieber auf den 2m-Frequenzen der BOS-Organisationen arbeitet (und das mit den Organisationen abgesprochen ist), kann ich derzeit 5 Funkgeräte vom gleichen Typ im 2m-Band anbieten, die auf die Frequenzen der BOS-Organisationen programmiert werden.

Preis: 100,- Euro pro Gerät

 

Mit herzlichen Grüßen

und Segenswünschen für die Advents- und Weihnachtszeit

Euer

 

Hanjo v.Wietersheim

PS: Bitte denkt an die Statistik, die ich im Januar wieder von Euch haben möchte. Danke!

 

Datum: 22.09.2008

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
zuerst möchte ich Sie und Euch auch im Namen von Hanjo v.Wietersheim recht herzlich Grüßen und an unser Treffen nächsten Montag und Dienstag (29. und 30. September) in Pappenheim erinnern. Eine Einladung findet Ihr auch auf der Homepage www.notfallseelsorge-bayern.de.
Wie Ihr wisst müssen wir uns dieses Jahr selber in Pappenheim anmelden!
 
Auch möchte ich an dieser Stelle auf die aktuelle Liste der Beauftragten auf der Homepage verweisen. Sie ist stets aktuell!
 
Im Anhang findet Ihr ein allgemeines Merkblatt zum Thema "Fortbildung".
Auf der KDB werde ich kurz noch etwas dazu sagen und besonders das neue Aus- und Fortbildungsnachweisheft vorstellen.
 
Wie wichtig Fortbildungen sind brauche ich wohl kaum zu betonen - doch immer wieder stellt sich die Frage:
Wo gibt es welche?
Wer bietet sie an?
Wer geht hin?
 
Noch ist es leider nicht möglich im Rahmen der Projektstellen landesweit Angebote zu machen - doch wir bemühen uns.
Wenn Ihr als Dekanatsbeauftragte im Blick habt, dass die Mitarbeitenden in der NFS regelmäßig auf Fortbildungen gehen und immer wieder - auch zusammen mit den Kirchenkreisbeauftragten - Fortbildungen vor Ort organisieren könntet, wäre das toll.
Wie gesagt, das müsst Ihr nicht alleine Schultern - Hanjo, Andreas und ich schultern mit!
 
Bis Pappenheim viele herzliche Grüße
 
Michael Thoma

 

Datum: 02.06.2008
 
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in Zusammenarbeit mit der Akademie Bruderhilfe ist die Kurzbroschüre: Betreuung von Kindern in Notfällen. (12 Seiten) erschienen.
Sie ist kostenlos erhältlich bei der Akademie Bruderhilfe (die.akademie@bruderhilfe.de)
 
Die Langfassung ist ebenfalls noch erhältlich: Betreuung von Kindern in Notfallsituationen (52 Seiten)

Mit herzlichen Grüßen
 
Hanjo v.Wietersheim

 

Datum: 23.05.2008
 

Liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge,


Öffentlichkeitsarbeit ist wichtig und notwendig. Deshalb bitte ich Euch alle, in einem vernünftigen Rahmen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu leisten und von der Arbeit, die Ihr macht, vor allem in den regionalen Medien zu berichten. Wir brauchen diese Öffentlichkeit, für den guten Rückhalt, den wir in den Gemeinden und in der Gesellschaft genießen.
 

Bei einigen Fortbildungen haben wir dafür die folgenden Zuständigkeiten festgelegt:
 

1) Pressearbeit im Zusammenhang mit Einsätzen machen wir nur zusammen mit den anderen eingesetzten Rettungsorganisationen, am Besten zusammen mit den hauptamtlichen Pressesprechern der Polizeipräsidien. Verantwortlich dafür ist der leitende Notfallseelsorger / die leitende Notfallseelsorgerin.
 

2) Pressearbeit über die laufende Arbeit der Notfallseelsorge (unabhängig von besonderen Einsätzen und mit regionalen Medien) wird in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Dekanatsbeauftragten gestaltet.
 

3) Pressearbeit über die laufende Arbeit der Notfallseelsorge (unabhängig von besonderen Einsätzen und mit überregionalen Medien) wird in Zusammenarbeit mit dem landeskirchlichen Beauftragten, am Besten auch mit der Pressestelle der Landeskirche gestaltet.
 

Dass solche Regeln wichtig sind, zeigt ein aktueller Anlass:
 

Nach einer Serie über Gerichtsmediziner möchte die BILDzeitung jetzt eine Serie über Notfallseelsorger/innen machen mit dem Arbeitstitel: „Mein schlimmster / spannendster / interessantester, … Einsatz.“ Mit einem hohen emotionalen Anteil sollen (verfremdete) Notfallseelsorge-Einsätze geschildert werden. Leider musste ich feststellen, dass die BILDzeitung durch den neuen Beauftragten für Medienarbeit der EKD auf diese Idee gebracht wurde.

Die Konferenz der Landeskirchlichen Beauftragten für Notfallseelsorge der EKD hat eine Mitarbeit bei diesem Projekt abgelehnt.
 

Unsere Gründe:
 

1) Die Betroffenen und die Einsatzkräfte verlassen sich darauf, dass gerade wir nichts von dem, was im Einsatz geschieht, nach außen weitertragen. Selbst bei einem hohen Verfremdungsgrad werden etliche meinen, dass wir von ihrem Einsatz erzählt haben – und sich so von uns getäuscht fühlen. Diesen Vertrauensverlust könnten wir nie wieder gut machen.
 

2) Die Bildzeitung will gerade auch die Anspannung, das Erschrecken und die Belastung der Notfallseelsorger/innen darstellen. Darunter leidet die Darstellung der Professionalität, der Gelassenheit, der Zusammenarbeit und der gegenseitigen Entlastung. Also auch unsere Arbeit würde schief dargestellt werden.
 

 

Nachdem die landeskirchlichen Beauftragten nicht mitmachen werden, ist zu befürchten, dass die BILDzeitung einzelne Notfallseelsorger/innen ansprechen wird, um die Serie mit Ihnen zu gestalten. Ich bitte Euch dringend, derartige Angebote (die durchaus auch finanziell interessant sein können) komplett abzulehnen und ggf. auf die o.g. Regeln zu verweisen.
 

Die Gefahren in derartigen Projekten überwiegen die Chancen bei weitem.

 

Bitte gebt diese Informationen an alle Notfallseelsorger/innen und an alle PSU-Einsatzkräfte in Eurem Bereich weiter. Ihr schützt damit die Zukunft unserer gemeinsamen Arbeit.
 

Hier findet Ihr ein Merkblatt, das wir auf der letzten Konferenz der Dekanatsbeauftragten für NFS erarbeitet hatten.

Mit herzlichen Grüßen

Hanjo v.Wietersheim

 

Datum: 19.05.2008
 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich habe für Euch 2 gute Meldungen und eine Suchanfrage:

1)

Das Programm für unsere Tagung vom 29. bis zum 30.09. in Pappenheim steht. Als Hauptreferent konnten wir Dr. Schlosser aus dem BKH Günzburg gewinnen. Er wird über psychische Erkrankungen im Bereich der Notfallseelsorge referieren. Die Fragestellungen sind: Welche psychischen Erkrankungen treten regelmäßig auf? Wie erkenne ich sie? Wo sind die Grenzen der Seelsorge in diesem Bereich?

Die Einladung wird in den nächsten Tagen bei Euch ankommen.

 

2)

Laut Haushaltsbekanntmachung (vgl. KABL 10/ 2007, S. 312) kann für jedes Dekanat auf Antrag im HH 2008 beim Posten NFS eine Zuweisung von € 300.- erfolgen. Ich bitte Euch, diese Zuweisung abzurufen (evtl. mit Nachtragshaushalt). Damit könnt Ihr z.B.  interne Fortbildungen, Ausrüstung, etc. finanzieren.
 
3)
Ich suche Notfallseelsorge - Banner und Fahnen, die von mir ausgeliehen und noch nicht zurückgeschickt wurden.
Bitte dringend an mich zurückschicken.
 
Vielen Dank
 
Mit herzlichen Grüßen
 
Hanjo v.Wietersheim

 

Datum: 15.02.2008

Liebe Mitglieder des BENS, liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge,

 

Herzlich lade ich Euch ein zu der diesjährigen Fachtagung über Krisensituationen in Schulen.

Wir veranstalten sie zusammen mit dem Kriseninterventionsteam der bayerischen Schulpsycholog/innen und mit der Krisen-Schulseelsorge.

Thema wird heuer sein: Bombendrohung in einer Schule.

Am Vormittag findet ein Planspiel statt, in dem die verschiedenen Blickpunkte auf das Geschehen deutlich werden,

am Nachmittag haben wir einen Fachvortrag vom Leiter der Verhandlungsgruppe der Polizei München.

 

Der Fachtag findet statt am 11.04.2008, 10.00 - 17.00 Uhr

in der 1. Bereitschaftspolizeiabteilung München, Stabsgebäude V, Erdgeschoss, Rosenheimer Str.130.

Unkostenbeitrag pro Person (incl. Tagungsgetränke und Mittagessen): 10,00 Euro,

Fahrtkosten müssen selber getragen werden.

 

Die Veranstaltung wird vom Kultusministerium veranstaltet und gesponsert.

Eine endgültige Einladung ergeht dann vom Kultusministerium an die genannten Personen.

Die vorherige Anmeldung ist auch wichtig für den Sicherheitscheck, den die BPA durchführen wird. (Personalausweis mitbringen!)

Wir haben ein begrenztes Kontingent für Notfallseelsorger/innen und ich bitte alle, die sich interessieren, sich baldmöglichst bei mir anzumelden.

 

Bisher habe ich auf der Liste: Eckhard Mattke und Katrin Weidemann.

Ich hoffe, dass es noch deutlich mehr werden.

Mit herzlichen Grüßen

Hanjo v. Wietersheim

 

PS: Da es nur sehr wenige Parkplätze gibt, empfiehlt sich eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

 

Datum: 06.02.2008


An die Beauftragten der Evang.-Luth. Dekanate in Bayern für Notfallseelsorge und Feuerwehrseelsorge
und an die Verantwortlichen ähnlicher Systeme in Bayern

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde,

 

herzlich danke ich denen von Euch, die mir schon ihre Statistik geschickt haben (23 von 101 Systemen).

Die anderen bitte ich dringend, mir die Statistik zukommen zu lassen, denn Ende Februar wollen wir die Bundesstatistik erstellen und eine Statistik, die später als im März veröffentlicht wird, hat wenig Informationsgehalt.

Meinen letzten Brief mit dem angehängten neuen Statistikbogen findet Ihr - wie immer - auf www.notfallseelsorge-bayern.de im Bereich "Rundbriefe an die Dekanatsbeauftragten"

 

In der Anlage maile ich Euch einen Vorschlag für ein Fortbildungs-Nachweisheft, in dem alle ihre verschiedenen Fortbildungen eintragen können um so zu sehen, was sie schon haben und was ihnen noch fehlt. In dem .zip-Archiv findet Ihr die Ur-Datei (A4), die der Copyshop braucht und eine fertige Druckdatei für das selber drucken. Alle Dateien als .doc und als .pdf - Dateien. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr natürlich das AGS-Logo gegen das Abzeichen Eures örtlichen Systems austauschen.

Herzlichen Dank an Michael Thoma, der das Ganze angeregt und durchgezogen hat.

 

Mit herzlichen Grüßen

und in froher Erwartung Eurer Statistik-Dateien

Euer

Hanjo v. Wietersheim

 

Datum: 02.01.2008


An den Beirat Notfallseelsorge,
die Evang.-Luth. Dekanatsbeauftragten für Notfallseelsorge und Feuerwehrseelsorge in Bayern und an die Verantwortlichen ähnlicher Systeme

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde,

herzlich danke ich Euch für die gute und intensive Arbeit im vergangenen Jahr und ich wünsche Euch, Euren Familien und allen Menschen, mit denen Ihr beisammen seid ein gesegnetes und behütetes Jahr 2008.

Bitte lest den anhängenden Brief möglichst genau, denn es haben sich einige wichtige Änderungen ereignet. Hier Link zu Statistik-Vordruck 2007.

Mit herzlichen Grüßen

Hanjo v.Wietersheim

 

Datum:14.11.2007


Liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge,

im Anhang schicke ich Euch eine Mitschrift von einem Referat über das Zeugnisverweigerungsrecht.

Das Ergebnis ganz im Kurzen: Nicht-Ordinierte haben kein Zeugnis-Verweigerungsrecht.
 

Gleichzeitig möchte ich Euch bitten, den Termin für unsere Konferenz im Jahr 2008 vorzumerken: Wir treffen uns vom 29. bis zum 30.09.2008 in Pappenheim (Vom Mittagessen bis zum Mittagessen.) Die Kosten für Fahrt, Unterbringung und Verpflegung müssen von den Dekanaten getragen werden.  Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung belaufen sich auf € 56,50 pro Person im Einzelzimmer mit Waschbecken.

 

Bitte denkt auch an die Statistik, die ich zum Jahreswechsel gerne wieder von Euch haben möchte.

 

Plant Ihr Fortbildungen? Auf www.notfallseelsorge.de haben wir schon etliche Fortbildungen aufgelistet, aber es dürfen gerne noch mehr sein. Bitte sagt mit Bescheid, wenn Ihr Weiteres plant, damit auch andere von eurer Arbeit profitieren. Es wäre gut, wenn sich Eure Fortbildungen im Rahmen des EKD-Curriculums bewegen, damit Ihr und alle anderen immer genauer nachweisen können, was sie schon haben und was noch nicht.


Mit herzlichen Grüßen

Hanjo v.Wietersheim

 

Die Teilnehmerdateien der Konferenz der Dekanatsbeauftragen 2007 können im internen Bereich gefunden werden.

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen Dekanatsbeauftragte, liebe Mitglieder des BENS,

ich möchte Euch nur kurz informieren, dass auf

www.notfallseelsorge-bayern.de im internen Bereich die neue Liste der Dekanatsbeauftragten für NFS und SFR steht.

Bitte kontrolliert sie für Euch selber und auch für Eure Nachbardekanate, ob alles so stimmt.

Auf der vergangenen Konferenz haben wir auch unseren Termin für das Kommende Jahr abgemacht. Wir treffen uns vom 29. bis zum 30.09.2008 wieder in Pappenheim.

Mit herzlichen Grüßen

Hanjo v.Wietersheim

 

Datum:26.09.2007

Liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge,

in der Süddeutschen Zeitung vom 19.9.07 werden unter der Überschrift "Wenn der Schrecken großgeredet wird" die Arbeit von Notfallpsychologen, "Debriefings", früh einsetzende psychosoziale Interventionen etc. pauschal abgewertet. Die Darstellung des Autors Nikolas Westerhoff ist von wenig Sachkenntnis, fehlenden Unterscheidungen und vielen Unrichtigkeiten geprägt.

Der Artikel ist hier nachzulesen: http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/artikel/724/133475/ [1]

Dr. Andreas Müller-Cyran hat zu dem Artikel eine Stellungnahme geschrieben, die angefügt ist.

Dr. Andreas Müller-Cyran ist Beauftragter der Diözese München und Freising für Notfallseelsorge und Beauftragter der Bayerischen kath. Diözesen für Seelsorge in Feuerwehr und Rettungsdienst. Er gehört zu den Gründungsmitgliedern der SbE-Bundesvereinigung, war mehrere Jahre deren stv. Vorsitzender und ist SbE-Trainer.

Diese Stellungnahme kann bei Bedarf gern auch an andere weitergegeben werden.

Mit herzlichen Grüßen

Hanjo v.Wietersheim

 

Datum: 08. Mai 2007

Liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge,

In der Anlage schicke ich Euch 2 Dokumente:

1) den internen Bericht von dem Einsatz in Bad Reichenhall. Dieser Bericht soll nicht weiter veröffentlicht werden, um die Betroffenen nachhaltig zu schützen.

2) Gedanken von mir über die Gemeinsamkeiten und Besonderheiten der NFS.

Bitte denkt daran, Euch unseren nächsten Termin freizuhalten: Wir treffen uns vom 1. bis zum 2.10.2007 in Pappenheim

Mit herzlichen Grüßen

Hanjo v.Wietersheim

 

Datum: 01.September 2006


Liebe Kolleginnen und Kollegen
 

Am 10. September ist der Suizidgedenktag der WHO. Aus dem Anlass hier einige Links zum Thema Suizid:

 

Verschiedene Informationen für den Einsatzfall:    http://www.notfallseelsorge.de/suizidsammelseite.htm

 

Homepage mit der Ankündigung des Welt Suizid Präventions Tag 2006        http://www.11000lichter.de/web-content/Home.html

 

Nationales Suizid Präventions Programm für Deutschland: http://www.suizidpraevention-deutschland.de/
 

AGUS - Angehörige um Suizid (Eine sehr gute bundesweit tätige Selbsthilfegruppe)    http://www.agus-selbsthilfe.de/


Bitte dankt auch an unsere Konferenz 09.-10.10.2006 in Pappenheim. Themen, die wir uns vorgenommen haben:


Erfahrungsbereicht aus Bad Reichenhall
Fortbildungen und Qualitätsstandards
Projektstellen
Zusammenarbeit in den Regionen
Finanzen bei Großschadensfällen
Stand der NFS in der PSNV
 

Mit herzlichen Grüßen

Hanjo v.Wietersheim
 

 

Datum: 25. April 2006


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich hoffe, dass Ihr alle das Osterfest gut und fröhlich überstanden habt.

Gerne mache ich Euch darauf aufmerksam, dass Thomas Barkowski zusammen mit katholischen Kolleg/innen ein Handbuch für die Krisenintervention in der Schule zusammengestellt hat, das im Mai fertig gestellt sein wird. (Hier Flyer)
Es soll Schulleitungen und in Lehrerkollegien eine Hilfestellung zum Umgang mit Krisenereignissen geben. Vor allem ist es aber für Religionslehrkräfte und andere, die in der Notfallseelsorge und der Krisenintervention tätig sind.

Bitte gebt die Information auch da weiter, wo ihr es für wichtig haltet.

An alle, deren Statistik ich noch nicht bekommen habe:

Bitte dringend abliefern!

Mit herzlichen Grüßen

Hanjo v.Wietersheim

 

Datum: 04. April 2006


 

Liebe Kolleginnen und Kollegen Dekanatsbeauftragte für NFS und SFR

liebe Mitglieder des BENS,

gerne mache ich Euch auf das anhängende Angebot (.pdf) der Gemeindeakademie Rummelsberg aufmerksam.
Ich finde es gut, wenn wir uns regional zusammentun, um Gemeindeseelsorge, Krankenhausseelsorge, Altenheimseelsorge, Notfallseelsorge, etc.etc. besser miteinander zu verbinden.

Die meisten von euch kennen ja Peter Bertram, er hat selber lange in der NFS gearbeitet und kann durch seine Arbeit im LKA diese verschiedenen Bereiche optimal überblicken und Hilfen zur Zusammenarbeit geben.
 

Zusätzlich möchte ich Euch auf die Broschüren aufmerksam machen, die in letzter Zeit von der VELKD herausgegeben wurden:

-  Gute Hoffnung - jähes Ende.

   Eine "Erste Hilfe" für Eltern, die ihr Baby verlieren und alle, die sie unterstützen wollen

und

- Du bist mir täglich nahe ...  Sterben, Tod, Bestattung, Trauer.

 Eine evangelische Handreichung für Menschen, die trauern und für die, die sie in ihrer Trauer begleiten.


Weitere Informationen gibt es auf der Homepage www.velkd.de


Mit herzlichen vorösterlichen Grüßen


Hanjo v.Wietersheim


 

 

Datum: 21. März 2006


Liebe Kolleginnen und Kollegen Dekanatsbeauftragte,

anbei eine Warnung. Bitte schaut Euch die Leute gut an, die bei Euch mitarbeiten wollen.

Bitte haltet Euch unseren Termin am 09./10.Oktober in Pappenheim frei.

Habe ich schon eure Statistik bekommen? Von etlichen leider noch nicht.

Danke

Hanjo v.Wietersheim
 

 

Datum: 03. März 2006


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auf Anregung unserer Kollegen der Badischen Kirche schicke ich Euch in Zusammenarbeit mit Pfarrer Diener (Landwirtschaftliche Familienberatung der ELKB) und Pfarrer Döbert (Fachstelle "Kirche im Ländlichen Raum") in der Anlage einige Hinweise für Seelsorgerliches Handeln im Zusammenhang mit der Vogelgrippe.

Ich bitte Euch, das Papier zu verinnerlichen, Euren Kontakt zu den Katastrophenbehörden zu festigen und die seelsorgerlichen Hinweise in geeigneter Form an Kolleginnen und Kollegen weiterzugeben.

 

Natürlich wird das Dokument (als .pdf-Datei - und als .doc-Datei) auf unserer Homepage www.notfallseelsorge-bayern.de  als Download zur Verfügung stehen.

 

Mit herzlichen Grüßen

 

Hanjo v.Wietersheim
 

 

Datum: 30.Januar 2006

Liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge,

ich freue mich, dass jetzt auch unser Bayerisches Innenministerium aktiv geworden ist und dass wir künftig eine Koordinierungsstelle PSNV haben werden. Bei dieser Stelle sollen alle Angelegenheiten der Psychosozialen Notfallversorgung in Bayern koordiniert werden.

Damit es einen Überblick gibt, werden wir gebeten, für alle Systeme einen Erfassungsbogen auszufüllen.
(Welch ein Glück, dass wir E-mail und Post haben - ansonsten müsstet Ihr alle quer durch Bayern wandern, um Euch registrieren zu lassen. :-) )

Bitte macht das für Euer System.

Den Bogen mailt Ihr bitte einmal digital an mich zurück und ein mal ausgedruckt per Post mit den passenden Unterschriften.

Für den Fall, dass es mit dem Download aus der mail nicht klappt, stelle ich den Bogen dann auch hier auf die Homepage www.notfallseelsorge-bayern.de

Vielen Dank für all Eure Arbeit!

Hanjo v.Wietersheim

 

Datum: 01. Januar 2006

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde,

herzlich danke ich Euch für die viele Arbeit, die Ihr im vergangenen Jahr geleistet habt. Durch Euren Einsatz wurden hunderte notfallbetroffene Menschen gut betreut und viele Einsatzkräfte wurden professionell begleitet. Bitte gebt diesen Dank an alle Mitglieder Eurer örtlichen Systeme weiter.

Wie in jedem Jahr bitte ich Euch, mir bis Ende Februar Eure Statistiken zu schicken. Bitte benutzt dazu den anhängenden Bogen.

Falls ihr keine Dekanats- oder Landkreisbeauftragten für Notfallseelsorge seid, dann gebt bitte die Anfrage an die richtige Stelle weiter, damit ich ein möglichst umfassendes Bild bekommen und veröffentlichen kann.

Am schnellsten geht es, wenn Ihr den Bogen als Word-Dokument bearbeitet und zurückmailt oder mit schwarzem Stift ausfüllt und gleich an mich zurückfaxt.

Vielen Dank für Eure Mühe

Mit herzlichen Grüssen

Hanjo v.Wietersheim


Datum: 18. Juli 2005

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Anbei ein aktueller Bericht (eigentlich 2), vom Hamburger Abendblatt (http://www.abendblatt.de). Ich erkenne darin gutes kirchliches Krisenmanagement:
1) Gute Erste Hilfe vor Ort
2) Das Krisenteam zu Hause wird verständigt und tritt in Aktion
3) Alle beteiligten Eltern werden persönlich informiert (offensichtlich lag die TN-Liste parat!)
4) Sofortige Öffentlichkeitsarbeit der zuständigen Pröpstin (= Dekan/in in Bayern)
5) Ermutigen der TN, noch einmal Kontakt nach Hause aufzunehmen - sie werden selber aktiv.
6) Entsendung eines Unterstützungsteams zum Unfallort
7) Gute Betreuung der Verletzten und der Unverletzten vor Ort
8) Gute Betreuung bei der Heimkehr
9) Erneute umfassende Pressearbeit der Pröpstin mit der Gelegenheit, auch (ausgewählte) TN zu interviewen.

So wünsche ich es mir. Und natürlich toll, dass es nur Verbrennungen 2. Gerades waren (Blasenbildung). Die gehen wieder weg.

Ich wünsche Euch, dass Eure Dekanats-Krisenteams auch gut aufgestellt sind.

Euer
Hanjo v.Wietersheim

 

Datum:  12.07.2005

Liebe Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge und Seelsorge in Feuerwehr und Rettungsdienst,

Die aktuelle Liste der Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge und Seelsorge in Feuerwehr und Rettungsdienst findet ihr immer im internen Bereich dieser Homepage.
Bitte denkt daran euch den Termin 04/05.10.2005 in Pappenheim für unsere jährliche Konferenz freizuhalten.
Wir haben jetzt erstmalig einen Dekanatsbeauftragten für Feuerwehrseelsorge: Torben Schultes in München.   Willkommen im Club!

Ein Tipp:
Der 13. Sonntag nach Trinitatis (Der barmherzige Samariter) eignet sich besonders gut für Gottesdienste zusammen mit den Rettungsorganisationen. Gottesdienstvorschläge gibt es auf www.notfallseelsorge.de/gde.htm Ich freue mich, wenn ihr mir weitere gelungene Predigten/Gottesdienste/Gebete/... zumailt.

Anbei 2 Anlagen:
1) Das Krisen-Interventions und Bewältigungs-Team Bayerischer Schulpsycholog/innen (KIBBS) bekommt jetzt Unterstützung von den Unfallversicherungen in Bayern. Das ist ein bemerkenswerter Fortschritt.
2) Informationen von der Landesfachdienstgruppe Notfallnachsorge des BRK (2/2005)

Mit herzlichen Grüßen

Hanjo v.Wietersheim

 

Datum: 15. Januar 2005

An die Evang-Luth Dekanats-Beauftragten für Notfallseelsorge:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

etwas später als sonst schicke ich Euch meine Bitte um Statistik. Es war einfach viel zu viel los bei mir.

Bitte erfasst die Zahlen auf Landkreisebene und stimmt sie mit euren katholischen Partnern ab. Wenn ihr alles zusammen habt, mailt sie bitte pro Landkreis getrennt an mich und an die zuständigen (den zuständigen) Diözesanbeauftragten. Vielen Dank an all die, die mir ihre Zahlen schon geschickt haben. Bitte kontrolliert sie noch einmal anhand des unten stehenden Schemas und schickt sie mir, falls nötig, noch einmal.

Mit herzlichen Grüßen

Hanjo v.Wietersheim


Statistik Notfallseelsorge Bayern für das Jahr 2004

Landkreis ______________________________

1. Einsätze

Häuslicher Bereich           0

Außerhäuslicher Bereich   0

Summe                           0

2. Anforderung durch

Feuerwehr                       0

Rettungsdienst/Notarzt    0

Polizei                           0

sonstige 0

3. Der Einsatz wurde durchgeführt von

örtlich zuständigem Gemeindepfarrer/in    0

Notfall- oder Bereitschaftsseelsorger/in     0

4. Mitarbeitende

Geistliche     0

Laien            0

 

 

 

Datum:  05.Januar 2005

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

einige von euch haben beim Flughafen mit ausgeholfen, etliche hatten schon Einsätze mit Betroffenen der Flutkatastrophe, ihr alle steht in Bereitschaft für den Fall, dass Ihr gebraucht werdet.

Dafür Danke ich Euch herzlich!

In der Anlage schicke ich Euch ein Dekanatsrundschreiben, das heute rausging.

Ich bitte euch dringend, in enger Zusammenarbeit mit den Kirchengemeinden, den Rettungsorganisationen, den Beratungsstellen, den Schul-Psychologen und Schul-Seelsorgern und allen anderen guten und hilfreichen Leuten, aufmerksam zu sein für die Bedürfnisse der Betroffenen und der Hinterbliebenen.

Für die Arbeit gab es einen ersten Schwerpunkt am Flughafen München, der vom Kirchlichen Dienst in Zusammenarbeit mit den umliegenden NFS-Systemen gut gemeistert wurde. Einen zweiten Schwerpunkt gibt es bei der Betreuung Betroffener im Großraum München, der jetzt zunehmend durch die zwei Dekanatsbeauftragten gemeistert wird. Am Flughafen Nürnberg kamen nur einzelne Betroffene an und wurden durch die NFS Nürnberg betreut. In vielen Landkreisen gibt es Einzelbetreuungen Betroffener.

2 Bitten habe ich:

1) bitte mailt mir ganz schnell, wie viele Einzelbetreuungen Betroffener es bei euch gegeben hat
2) bitte sammelt schon die Daten des vergangenen Jahres. Sobald die Fragen ökumenisch abgestimmt sind, kommen sie an die Systembeauftragten.

Mit herzlichen Grüßen

Hanjo v.Wietersheim

 

Datum:  19.Febuar 2004

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
zunächst möchte ich all denen danken, die ihre Statistik sehr schnell übermittelt haben.
Knapp die Hälfte von allen Systemen haben aber noch keine Zahlen gebracht - das kann doch nicht sein. Bitte kümmert euch noch einmal darum und bitte mailt mir eure Zahlen für 2003 zu, sofern ihr es noch nicht getan habt.

Als zweites schicke ich euch einen Brief von Thomas Barkowski, der sich vom Religionspädagogischen Zentrum her stark um das Thema "Notfallseelsorge und Schule" kümmert.
Ich würde mich freuen, wenn etliche von euch Zeit und Lust haben, zusammen mit ihm dieses Thema zu bearbeiten.

Als drittes möchte ich alle Feuerwehrseelsorger/innen auf die neuen Entwicklungen aufmerksam machen:
Vom Arbeitskreis Feuerwehrseelsorge im DFV wurde ein "Konzeptpapier Feuerwehrseelsorge" erarbeitet, das die Grundlagen dieser Arbeit erläutert.
Am 28. April findet ein Tag der Feuerwehrseelsorge in Kassel statt. Alle Feuerwehrseelsorger/innen sind herzlich eingeladen.
Weitere Informationen findet ihr wie immer auf www.feuerwehrseelsorge.de.

Mit freundlichen Grüßen

Hanjo v.Wietersheim
 


 

Datum:  31. Juli 2003

Liebe Kolleginnen und Kollegen in der Notfallseelsorge,

gerne informiere ich euch über die neueste Ausgabe der Zeitschrift "Begegnung und Gespräch" - ökumenische Beiträge zu Erziehung und Gespräch.
Sie trägt den Titel "Krisenseelsorge im Schulbereich" und dürfte für viele von euch interessant sein.

Die Zeitschrift kann kostenlos downgeloaded werden auf www.religionsunterricht.de  (500 KB .pdf-Dokument)

Autorinnen sind
Katrin Weidemann, evangelische Pfarrerin in Eching und Dekanatsbeauftragte für Notfallseelsorge im Dekanat Freising und
M. Christine Heider, katholische Religionslehrerin an zwei Hauptschulen und beauftragt für die Krisenseelsorge im Schulbereich in der Erzdiözese München und Freising.

Natürlich wird der Download auch demnächst auf www.notfallseelsorge.de im Bereich "Kinder" zu finden sein.

Mit herzlichen Grüssen

Hanjo v.Wietersheim